Bewertungen

Monika Geis - Psychologin 26.11.2020

Hallo lieber Peter,

jetzt kam ich doch endlich mal dazu, mir die genauen Zeiten für Dein Core-Seminar anzuschauen! Wo wird es stattfinden? Im Plan steht, ja, dass das Zentrum z.Zt. geschlossen sei. Ich hab mich entschlossen, Deine Einladung anzunehmen, auch wenn am Sonntag unser Sohn zu Besuch kommt. Er hat es vor allem oft nicht so mit Gesprächen, dass ich nicht mehr blind von vornherein dafür eigene Dinge aufgebe. Merkst Du was? Es hat sich viiiiiel für mich geändert!!! Das will ich dir natürlich schon lange schreiben, aber - wie Du siehst, ist in meiner Entwicklung noch Luft nach oben.

 

Also:. Die tödliche Müdigkeit ist weitgehend (eigentlich ganz, wenn ich die vorherige Art betrachte) weg. Ich fühle mich manchmal noch auf eine irgendwie andere Art gewissermaßen gelähmt(/ blockiert und bin dann müde, aber es ist nicht dieses Gefühl einer unentrinnbaren Valium-Injektion wie vorher.

 

Die kostbarste Veränderung ist im Bereich Meditation. Vorher konnte ich machen, was ich wollte - ich wusste genau, dass man nichts zu leisten braucht und nichts erwarten soll, aber das war meinem verinnerlichten Sklaventreiber leider vollkommen egal! Ich musste immer "Erfolge" haben, um mein Überleben zu sichern. Du kannst dir vorstellen, wie schön das jetzt ist - sich wirklich frei fühlen. Und ich bin fähig, mich irgendwo von vornherein für willkommen zu halten - auch dass war vorher nicht möglich, trotz besseren Wissens.

 

Also: meinen tiefsten Dank! Ich schließe mich den Worten meines BdP-kollegen an, der ja meinte, die Erfahrungen bei Dir stellten sämtliche anderen Veränderungsunternehmungen in den Schatten. Freue mich auf Deine Rückmeldung, bzgl. Wo Du den Kurs abhältst. 

Hab eine gute Zeit und  bleib gesund!!

Monika - Psychologin


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Anna Werner 21.11.2020

Ausgebrannt

Kennst Du Menschen die sich permanent im Kreis drehen? Immer in Aktion sind? Immer kurz vorm Ziel stehen aber leider nie wirklich ankommen? Ich habe da das Bild der Möhre vor mir, die der Reiter dem Esel vor die Nase hält, um Ihn zu motivieren. Das dumme ist, die Möhre rückt, da sie an einer Angel hängt, mit jedem Schritt mit, was dazu führt, dass Du früher oder später das Gefühl bekommst im Hamsterrad zu sitzen. 

 

Für Menschen ist es ein großes Problem, wenn Sie Ihre Ziele langfristig nicht erreichen. Nie etwas wirklich abzuschließen. Gut ist große Ziele zu haben und permanent an Ihnen zu arbeiten, nur ist es wichtig, messbare Teilschritte abzuschließen, angestrebte Ergebnisse zu erreichen, dass man bemerkt wie man vorankommt. Erreichst Du deine Ziele nicht, gibst Du unbewusst mit der Zeit immer mehr Kraft und Energie darein sie zu erreichen. Du willst ein Erfolgserlebnis haben. Rückt deine Glücks Möhre jedoch immer weiter mit vor, führt das dazu, dass Du dich immer mehr verausgabst, dich selbst vergisst und irgendwann wirst Du krank, fühlst dich leer und ausgebrannt.

 

Oft wird dieses Verhalten nicht bemerkt und man verstrickt sich immer mehr in dieses Hamsterrad.

Wieso tun wir Menschen so etwas? Tief in uns drin stecken so genannte Glaubenssätze. Generelle Überzeugungen wie: „Es muß immer, alles perfekt sein.“ - „Ich muß es immer, allen recht machen und denke nie an mich.“ Oder „Ich kann oder darf nie nein sagen.“ 

Und es gibt noch jede Menge andere Glaubenssätze die dazu führen können das Du Dich unbewusst in Dein persönliches Hamsterrad begibst.

Ein weiterer Grund könnte beispielsweise sein, dass Du Deine Ziel zu hoch gesteckt hast, weil Du denkst es irgend jemandem (Deinen Eltern), eventuell sogar Dir selbst beweisen zu müssen. Das kommt häufig, wenn man glaubt: „Ich bin nicht gut genug.“

 

Im Februar 2020 kam Anna zu mir in die Lebensschule.

Sie war ein junge attraktive Frau ende dreißig, doch davon war nicht viel zu sehen. Als sie das erste mal zu mir kam, habe ich Sie auf mindestens Ende 40 geschätzt. Die Haare waren praktisch zum Zopf zusammengebunden, sie ging gebückt und Ihre Gesichtszüge waren traurig und leer. 

Sie erzählte, das alles damit begann, als ihr Mann sie vor ca 2 Jahren, 10 Jahre nach der Geburt Ihres Kindes verließ. Sie erzählte: „Nach Jennys Geburt war er immer weniger zu Hause mein Arbeitsvolumen wurde immer größer und als ich dann wieder begann zu arbeiten, seit dem kann ich fast keine Nacht mehr durchschlafen.“ 

 

Ich hörte mir Ihre ganze Geschichte an und ließ mir beschreiben wie Ihr Alltag zu Hause so ablief. Wir stellten fest das Sie Ihren Mann nie wirklich in die Beziehung zwischen Ihr und Ihrer Tochter reingelassen hat. Nichts konnte er schon damals richtig machen. In Ihren Augen wollte er immer nur Sex und Zeit mit Ihr, Ihre Tochter stand immer zwischen ihnen. Sie war getrieben von Gedanken, dass er es mit Ihrer Tochter nicht richtig anstellte. Nie war es GUT so wie er seine Aufgaben erledigte, wenn er es denn überhaupt zu Ende brachte. 

 

Sie sagte: „Ich begann immer höher zu drehen, immer mehr der Aufgaben zu übernehmen. Als ich dann wieder begann zu arbeiten, unterstützte mich mein Mann schon, aber mit der Zeit riss ich, so muß ich zugeben, immer mehr an mich und nachdem mich mein Mann dann für eine andere Frau verließ ging es vollkommen bergab. Ich schaff es einfach nicht mehr alles zu bewältigen. Ich bin nur noch unterwegs, rund um die Uhr, auch meine Familie unterstützt mich nicht mehr. Was kann ich tun?“

 

Ich erklärte Ihr die offensichtlichen Zusammenhänge zwischen Ihrem heutigen Erleben und den Bewertungen der Gegenwart aufgrund der vergangen Erlebnisse in Ihrer Kindheit. Sie verstand auch, dass ihr ehemaliger Partner nicht aus seiner Haut konnte und erkannte das Sie Ihn schlechtweg aus Ihrem Leben gedrängt hat. Sie war erst mal vollkommen aus dem Häuschen als sie auch verstand, dass der ganze Stress den Sie erlebe im Grunde selbst organisiert war. Das Erstaunen war gar nicht mehr aus Ihrem Gesicht zu bekommen, als Sie realisierte, dass Ihre Mutter als Sie klein war mit denselben Gefühlen zu kämpfen hatte. 

 

Sie Sagte ganz klar: „Ich will das nicht mehr! Was kann ich tun?“ Und nun wusste ich, dass es einfach sein würde. Diese zu tiefsten getroffene Entscheidung würde es Anna leicht machen. Ich führte Sie zu den Auslösern für Ihre komplexen Denk und Verhaltensmuster und sie konnte diese Themen Aufgeben.

 

Folgenden Brief erhielt ich vor einigen Wochen:  

„Lieber Peter, ich danke Dir für Dein Unterstützung. Als Du am Anfang sagtest das Du mir nicht helfen kannst, sondern dass ich das selbst tun müsse hatte ich nicht verstanden was Du meintest. Heute verstehe ich es sehr wohl. Ich habe mein Leben komplett gewandelt, verstehe mich mit meinem Ex Mann blendend und wir arrangieren die Belange um unsere Tochter jetzt gemeinsam. 

In meiner Arbeit und auch zu Hause habe ich nicht mal mehr halb so viel Stress und war seit Jahren das erste mal wieder im Urlaub. Mir geht es so gut wie noch nie und ich bin voll Dankbarkeit über mein neues Leben ohne Hamsterrad.  

  

Danke Anna Werner


Kerstin Jürgens - 10.10.2020

Wieso wird Eltern und den Kindern in den Schulen nicht schon vermittelt wie Leben funktioniert?

 

Mein Name ist Kerstin und ich bin Mutter. Ich bin 38 und die letzten 13 Jahre habe ich geglaubt alles, naja zumindest vieles, richtig gemacht zu haben. Ich machte, jedenfalls dachte ich das, alles anders als meine Mutter.  Meine Tochter und ich waren immer ein Herz und eine Seele. Wir buken zusammen verbrachten jede freie Minute miteinander.

 

Ich war so froh das wir uns hatten, denn ihr Vater verließ uns 4 Jahre nach Janas Geburt. Ungefähr ein halbes bis ein Jahr nachdem sie auf der Welt war begann er sich vollkommen zu verändern. Er hörte nicht mehr zu und ich konnte schlicht weg machen was ich wollte, es gab von Tag zu Tag immer mehr Stress. 

 

Er gab mir das Gefühl zu dick und unattraktiv, nicht wertvoll zu sein. Schlicht weg, er hat mich nicht mehr geliebt. Ständig gab es Streit und wenn er dann mal zu Hause war sah er sich immer in Konkurrenz zu meiner Tochter. Es war grauenvoll. Er kam immer weniger nach Hause war entweder auf Arbeit oder bei seinem Sport, den er auf einmal wiederentdeckt hat. 

 

Immer wenn ich Ihn gebraucht habe fing er zwar an aber irgendwie hat er die Aufgaben nie bis zu Ende erledigt. Immer habe ich Ihm alles hinterher räumen müssen. Ich war die putzende, alles managende Macherin und der Herr war auf Arbeit oder bei seinen Kumpels. 

 

Jedenfalls dachte ich so, bis zum ersten Zusammentreffen mit Peter Reichardt. Zu Ihm gekommen, bin ich jedoch aus einem ganz anderen Grund. Ich habe nämlich seit dem ca. 12. Geburtstag meiner Tochter ein großes Problem und zwar mit Ihr. 

 

Das kleine Mädchen, dass mir all die Jahre so viel Liebe geschenkt hatte war weg. Sie hat sich innerhalb weniger Wochen total verändert. Immer wenn ich ihr was sagte, gab es nur Wiederworte und die fielen nicht  zimperlich aus. 

 

Das Wort Respekt schien sie noch nie gehört zu haben. Ordnung, sei es in Ihrem Zimmer sowie überall wo sie sich bewegt, wurde ein Fremdwort und wir brüllten uns täglich an, weil die junge Dame meinte sich an nichts mehr beteiligen zu müssen. 

 

Ihre Schulnoten wurden schlechter, sie lag den ganzen Tag mit ihrem Handy im Bett und ich war gefühlt nur noch ihre Putzfrau die ihr alles hinterher räumte. Ständig fand ich verschimmelte Brotbüchsen in ihrem Zimmer oder verstecktes Essen zwischen den Sachen.

 

Ich war mit den Nerven vollkommen am Ende, hatte wieder angefangen zu rauchen wie ein Schlot und muss heute zugeben immer öfter eine Lösung im Alkohol gesucht zu haben. Ich wollte doch nur für einige Stunden meinem Leben entfliehen. 

 

Von meinem letzten Freund, der allerdings nie vollständig bei mir eingezogen ist, habe ich mich dann getrennt. Nie hat er die Vaterrolle übernommen und ich könnte hier noch ne Stunde weiter mein Chaos beschreiben.

 

Mit dieser Geschichte und zwei Fragen kam ich zu Peter: „Wo ist mein kleines Mädchen hin? Wieso ist auf einmal alles anders als in den letzten 12 Jahren? Ich war vollkommen verzweifelt.

 

Von einer Freundin erhielt ich Peters Telefonnummer. Ca. 6 Monate dauerte es bis ich mich traute anzurufen. Nach dem ich es dann jedoch tat war ich so aufgeregt, dass ich einfach drauf los redete. Als ich ihn nach gefühlten 5 Minuten das erste mal zu Wort kommen ließ, sagt er: „Danke für Ihr Vertrauen, bitte lassen sie uns persönlich treffen.“ Und ich ließ mich drauf ein.

 

Zuerst hörte er nur zu, unterbrach mich jedoch immer wenn ich zu ausschweifend wurde. Irgendwann fragte er mich, ob ich mich noch eine Weile in meiner Opferrolle suhlen möchte oder ob es nicht sinnvoller wäre diese Position zu verlassen.

 

Peter schlug vor, mir zuerst grundlegende Prinzipien des Lebens zu geben. Dadurch sollte ich mein Leben in Gänze verstehen. Den Stress mit meiner Tochter, das ich nie einen Mann gefunden habe der blieb und meine Tochter annehmen konnte. Wieso schon mein Vater, wie ich damals dachte, bitte verzeihen Sie, ein Arsch war und so weiter.

 

Ich war so verzweifelt, dass ich sagte: „Ja, ich mache alles nur bitte machen Sie das sich mein Leben verändert.“

Und in diesem Moment wurde ich wieder überrascht, denn Peter sagte, wenn sie so herangehen, kann ich leider nichts für sie tun. 

 

Er erklärte mir plausibel, dass er mich gerne unterstützen würde, nur die Hauptarbeit es umzusetzen hätte ich. Er erklärte mir, wie entscheidend mein Umfeld sein würde, denn die 5 engsten Menschen um mich herum würden das Leben genau so sehen wie ich und das es von großer Bedeutung wäre von Anfang an sich eins bewusst zu machen. 

 

Entweder werden mir meine bisherigen Freunde und sogar Eltern auf meinem Weg der Veränderung folgen oder ich müsste meinen eigenen Weg gehen und klare Grenzen setzen. Wenn ich nicht dazu bereit wäre, so eine Entscheidung zu treffen, wäre die Arbeit umsonst ja würde sie mich in ein noch größeres Chaos stürzen.

 

Warum? Weil so lange man nicht weiß, dass man ein Problem hat kann man sich sein Leben schön reden. Kennt man aber das Problem und ändert es nicht wird es immer schlimmer werden. Das konnte ich verstehen und traf eine Entscheidung. Ich wollte das sich mein Leben verändert, nein ich war bereit mein Leben zu ändern… und wir legten los.

 

  1. Ich lernte Verstehen, wieso ich heute diese Dinge erlebe und erkannte die Bezüge zum Erleben meiner Eltern in meiner frühesten Kindheit und die Auswirkungen bis hin zu meiner Tochter.
  2. Wir testeten die Ursprünge für mein Denken über Beziehung, mein mangelndes Selbstwertgefühl, meinen Glauben das mich niemand liebt und dafür warum mich das Verhalten meiner Tochter so antikert und einiges mehr.
  3. Im Anschluß erklärte mir Peter wie es überhaupt möglich ist, dass ich unbewusst all diese Dinge meiner Eltern so kopiert habe und nun frage mich Peter noch einmal ob ich mein altes Erleben, mit allen Konsequenzen aufgeben möchte.
  4. Ich sagte wieder: „Ich will das es aufhört, für mich und meine Tochter.“ Sie sollte nicht die selben Dinge erleben wie ich.
  5. Jetzt Ging es an die Arbeit und das war es wirklich. In sogenannten KNR Prozessen setze ich all diese Themen zurück und das wirkte sich vom ersten Tag an auf mein Leben aus. Von mal zu mal wurde es leichter. 

 

Was ich am Anfang jedoch unterschätzt habe waren jedoch das Thema Freunde, Arbeit ja mein ganzes Umfeld. Es war schwer für mich, das wirklich fast alle Menschen um mich herum wegbrachten. Ich versuchte über Monate sie festzuhalten und merkte parallel, dass es mir nicht gut tat. Jedes mal wenn ich mich in das alte Fahrwasser begab gab es sofort die Retourkutsche. 

 

Ich hatte beispielsweise meine Leben klang Migräne und jetzt bemerkte ich den Zusammenhang zwischen meinem Denken und diesen Schmerzen. 

 

Heute habe ich es geschafft das meiste, was ich in ca 3 großen und 2 oder 3 kleinen Sitzungen gelernt habe in meinem Leben umzusetzen. Schön war, das Peter hier und da am Telefon, nur für eine kleine Unterstützung, meine Situation zu verstehen, zur Verfügung stand.

 

Das Verhältnis zu meiner Tochter hat sich merklich entspannt. Natürlich kracht es immer mal und ich weiß wie ich es zu nehmen habe. Ich hoffe, dass meine Tochter bald soweit sein wird die von mir übernommenen Muster loszulassen, nur auch hier gab mir Peter mit, dass ich es nicht erzwingen kann meine Tochter verändern zu wollen.

 

Sie würde bestimmt von ganz alleine ihren Weg finden, vorausgesetzt ich halte meine Grenzen auch ihr gegenüber. Ein wichtiger Tip für mich war, nur die Fragen zu beantworten die sie hat und nicht noch eine ellenlange Liste meiner neuen Erfahrungen anzuhängen. Weiterhin ihr Verantwortung für ihr Leben zu geben.

 

Es ist ganz erstaunlich wie häufig sie heute schon, jetzt auf mich zukommt und meine offensichtliche Veränderung hinterfragt oder wie Sie mit den neu erlebten Konsequenzen umgehen kann. :-)

 

Peters letzter Satz war: „Vertraue doch mal deiner Tochter. Du hast neben den unbewussten Fehlern viel richtig gemacht. Wenn du ihr vertraust wird sie zu dir kommen und eure Beziehung bekommt eine vollkommen neue Qualität. Heute beginne ich zu verstehen was Peter damit meinte und freue mich auf alles was noch kommt.

 

Meine Erkenntnis:

„Die Pubertät ist halt die Zeit des loslösens und jetzt bemerke ich, dass es mir leicht fällt mein Mädchen gehen zu lassen und gleichzeitig meine Wünsche durchzusetzen. Ich kann sie ihre eigenen Erfahrungen machen lassen und greife nur noch ein wenn sie von sich aus zu mir kommt. Toll ist, dann will sie meinen Rat auch wirklich hören.

 

Danke lieber Peter für dieses Geschenk.

Kerstin Jürgens



Liane Rögner

Bewertung vom 3.10.2020

 

Lieber Peter, 2015 hatten wir unser erstes Coaching. Über 30 Jahre hatte ich bei meinen Eltern, in meiner Komfortzone, so vor mich hin gelebt. 

 

Innerhalb weniger Wochen nach unserem Coaching entschloss ich mich beruflich zu verändern und privat mein trautes Heim zu verlassen.

 

Seit 2017 bin ich nun bei deinen Seminaren dabei. 2019 absolvierte ich bei dir zusätzlich meine Ausbildung zum KNR Coach.

 

Ich habe erkannt: 

Ein Profisportler erreicht seinen anhaltenden Erfolg nur durch permanentes Training mit einem Coach.

 

Handhabe ich es genau so, kann ich dauerhaft mein Leben erfolgreich steuern!

 

Das beweisen meine Ergebnisse, seit unserem gemeinsamen Weg. Ich lebe heute in einer glücklichen Beziehung und arbeite wie ich es mir wünsche. Was will man mehr?   

 

Liane Rögner

Ina

Bewertung vom 22.2.2020

Lieber Peter, vielen Dank für deine Hilfe.

 

Ich bin im April 2019 wegen meines Lichen Ruber, den ich seit ca. 2 Jahren hatte und der immer schlimmer wurde, bei dir gewesen. Die Punkte (siehe Fotos unten) hatten sich bereits auf den kompletten vorderen Oberkörper ausgebreitet, als ich zu dir gekommen bin. 

 

Ein weiteres Problem, das ich hatte, war eine ausgewachsene Nahrungsmittelallergie, vor allem gegen Produkte mit Zitronensäure.

 

Sehr erstaunt war ich, als du mir sofort unverblümt sagtest: "Ich kann Dich nicht heilen." und mir die Adresse eines Arztes gabst, an den ich mich wenden kann (bisher nicht genutzt).

 

Dankbar bin ich, dass du dir die Zeit genommen hast mir einige wichtige Dinge zu erklären:

 

 

1. Das 98% aller Erkrankungen psychosomatische Auslöser haben und in der frühkindlichen Wahrnehmung der Eltern begründet sind.

2. Du sagtest: "Ich kann zwar Deine Krankheiten nicht heilen, allerdings hast Du mir die Möglichkeit gegeben, dass ich selbst, unter Deiner Anleitung, die eigentlichen Themen, die uns Menschen krank machen, Themen wie mangelndes Selbstwertgefühl, den Glauben, nicht geliebt zu werden, nicht gut genug zu sein, und einige andere, lösen zu können.

 

Du erklärtest mir, dass Du in der Zusammenarbeit mit besagtem Arzt bei seinen Patienten enorme Therapieerfolge gesehen hast, wenn das psychoemotionale Fundament eines Menschen aufgeräumt ist. 

 

Am Anfang war ich, ehrlich gesagt, etwas skeptisch, aber nachdem ich schon alles andere ausprobiert hatte (Hautarzt, Homöopathie, etc.), war das für mich die letzte Möglichkeit. Auch war ich ja einige 100 km gefahren.

 

Du hast dir Zeit für mich genommen,  mich detailliert befragt und alles genau notiert. Dann hast du mich hypnotisiert. Ich kam mir im übrigen gar nicht vor wie unter Hypnose, zumindest hatte ich es mir anders vorgestellt. Es war so … unspektakulär. Allerdings hattest du mir dies vorher schon gesagt. Es ist halt schwer, es sich vorzustellen, wenn man es nicht kennt.

 

Irgendwann waren wir dann durch, und ich war gespannt, was mich die folgenden Tage und Wochen erwarten würde. Ich sagte mir, ich möchte erst mal abwarten, was passiert, zum Arzt kann ich in dem Fall ja immer noch.

 

Mein erstes erstaunliches Erlebnis war, dass ich nach ca. einer Woche mein erstes Glas Orangensaft getrunken habe und ich war mehr als überrascht, dass ich nur noch sehr leichte Anzeichen des Ausschlags hatte. Mittlerweile kann ich fast alles mit Zitronensäure wieder essen und trinken.

 

Der Lichen Ruber, weswegen ich eigentlich zu dir gekommen bin, hat sich in den ersten Wochen nach meiner Sitzung bei dir extrem rasch verbessert. Irgendwann gab es eine Art Stopp und die Krankheit hat sich Gott sei Dank nicht wieder verschlechtert, aber blieb seit dem auf dem gleichen Stand.

 

Seht gerne schicke ich Dir anbei einen vorher-nachher Vergleich, den du auch gerne veröffentlichen darfst.

Wir haben schon miteinander telefoniert und Du hast mir gesagt, dass es vielleicht irgendein Ereignis gegeben hat, welches da blockiert und mir angeboten, noch einmal zu dir zu kommen. Das werde ich auf jeden Fall machen und eventuell, sollte es nicht reichen, dann doch noch den empfohlenen Arzt aufsuchen. Gerne berichte ich dann später noch einmal, wie es weiter geht. 

Vielen Dank für Alles :-)

Gruss Ina


Romy Kraneis

Meine Erfolgsgeschichte

2017 lernte ich Peter durch eine Kollegin kennen und besuchte drei Abend Seminare

bei ihm. Ich fand alles spannend und interessant, hier probierte ich zum ersten Mal

Hypnose aus.

Zu dem Zeitpunkt stand ich geschäftlich auf der Stelle und kam nicht weiter voran.

Meine nächsten höher gesteckten Ziele erreichte ich nicht. Da fasste ich den

Entschluss, ein Einzelcoaching bei Peter zu buchen, um herauszufinden woran das

lag.

Ich bin hauptberuflich selbstständig im Vertrieb in der Kosmetikbranche als

Verkaufsdirektorin tätig.

Zu meinen Aufgaben gehört es, die Frauen in meinem Team bei ihren Zielen und

ihrem Tun zu unterstützen. Das tat ich auch, mit viel Liebe und Begeisterung.

Trotzdem kam ich nicht voran, es gab kaum Wachstum und groß denken und groß

träumen ging auch nicht so recht.

Bei dem Termin bei Peter unterhielten wir uns zuerst, er stellte mir Fragen. Dann

sollte ich folgenden Satz voller Überzeugung , mit allem was geht, sagen:

„ Ich schaffe alles was ich will!“ Ich sollte schätzen wie viel davon bei Peter

angekommen ist. Kraft meiner Überzeugung meinte ich, bestimmt 80/90 Prozent.

Peter meinte, geade mal 10 Prozent seien bei ihm angekommen. Ich sollte es

nochmal wiederholen. Ich versuchte es und plötzlich schossen mir die Tränen in die

Augen und ich musste weinen. Ich konnte es einfach nicht stärker hervorbringen.

Peter machte den Muskel Alpha Test und mein Körper „ erzählte“ den Ursprung

dafür. Es war eine übertragene Emotion eines meiner Elternteile in meinem 5.

Lebensjahr. In unserem Unterbewußtsein ist alles gespeichert und Peter schafft

durch Hypnose den Zugang dahin. Ich sah mich als 5 jähriges Kind und konnte die

damalige Situation genau beschreiben. Ich war wieder 5 Jahre alt! Einfach

faszinierend!

Dann „ schlüpfte“ ich in meinen Elternteil und konnte alles aus dieser Sicht sehen.

Es war Mobbing am Arbeitsplatz und diese damit verbundenen Emotionen , wie :

Angst nicht alles zu schaffen, es nicht jedem Recht machen zu können, habe ich

unbewusst übernommen.

Wenn man es so liest und betrachtet, nichts wirklich Dramatisches, aber krass, was

es mit mir gemacht hat. Und das alles unbewußt, auf beiden Seiten. Peter hat es da,,

noch in der Hypnose aufgeklärt, es quasi von meiner „ Festplatte“ gelöscht.

Für viele bestimmt interessant zu wissen, man ist während einer Hypnose nicht etwa

bewußtlos, man kann sich danach an jede Einzelheit erinnern. Ich fühlte mich wie

befreit und war gespannt, auf das was danach kommt. Mir ging es richtig gut! Ich

wusste, ich bin es endlich los!

Fast zeitgleich nahm ich Peters Empfehlung an und meldete mich in seiner

„ Lebensmeister Akademie“ an. Damit startete ich im Dez. 2017, vier weitere

Sminare waren über das Jahr 2018 verteilt. Gerade weil ich mit Menschen arbeite,

war es extrem hilfreich zu lernen, wieso die Menschen so ticken wie sie ticken. Ich

lernte endlich meine Lebensvision zu erstellen und was ich wirklich will in meinem

Leben. Und wie man das erreichen kann. Es ging in meinem Kopf eine Lampe nach

der anderen an. Ich lernte so unglaublich viel über uns Menschen. Der

beeindruckendste Satz dabei ist für mich: „ Jeder Mensch trifft in jedem Moment

seines Lebens immer die für ihn bestmöglichste Entscheidung“.

Und geschäftlich ging es wieder vorwärts! Ich hatte mein „ Wofür“, meine Vision

gefunden! Ich hatte regelrechte Geitesblitze und Ideen, Motivation und Inspriration

 

wie noch nie zuvor! Ich hatte überall Zettel und Stift liegen, damit ich immer alles

gleich aufschreiben konnte und nichts vergesse.

Das Ergebnis: Im Geschäftsjahr 2018/19 gehörte ich zu den Top Führungskräften

unserer Firma, mein Verdienst hatte sich verdoppelt! Und das alles mit nicht mehr

Arbeit, nur anders! Das ist das Unglaubliche daran!

Es hatte funktionert!

Ich durfte in meiner Persönlichkeit wachsen. Ich kann meine Erfahrung und mein

Wissen nun noch besser an mein Team weitergeben und sie noch besser

unterstützen.

Ich führe ein erfülltes, glückliches Leben, zusammen mit meiner Familie. Und heute

weiß ich: „ Ich kann alles schaffen was ich will“!

Ich erreiche meine Lebensziele , ich sehe sie genau vor mir.

Dieses Jahr wiederhole ich die Seminare noch einmal, der Blickwinkel hat sich ja nun

verändert und erweitert. Es ist genau nochmal so spannend und interessant wie beim

ersten Mal. Geschäflich ging es nochmal ein ganzes großes Stück voran.

Ein riesengroßes Danke an Peter, das Du mir die die Möglichkeit dazu gegeben hast,

das alles für mich nutzen zu dürfen.

Ich hätte nie gewusst und gedacht, das es so etwas Tolles gibt! Ich kann es jedem

empfehlen, der in seinem Leben etwas verändern möchte!

Romy Kraneis

Waltraud Kersten

Was bewegt mich als vielbeschäftigte Anwältin, regelmäßig für Seminare von Jena nach Meiningen zu fahren?

 

Folgendes erzähle ich nun schon länger wenn ich gefragt werde:

Ich hatte ziemlich unerwartet eine Kollegin aus Chemnitz in meine Kanzlei aufgenommen. Sie erzählte eines Tages, dass sie zu einem Friseur gehe, zu dem die Kunden von weit her kommen. 

 

Ich – neugierig, ungläubig – holte mir einen Termin. 

Ich war über das großzügige, Ruhe ausstrahlende Ambiente mit der beschwingten Musik überrascht. Ich hörte keine Gespräche oder laute Worte. Ich konnte während der Behandlung durch die großen Fenster fast bis in die Rhön schauen. 

 

Schnell bekam ich Infos zu dem weiteren Arbeitsspektrum von Peter Reichardt. Für mich war ein Coaching interessant. Auch wenn ich voll im Leben stehe und in meiner Arbeit aufgehe, gibt es Baustellen und Dinge, die ich verändern möchte. Im Rahmen eines Coachings über mehrere Termine konnte ich meine Blickrichtung ändern, Sichtweise überdenken, Blickrichtungen ändern, Ursachen erforschen und es eröffneten sich neue Wege. 

Der eigentliche „Hammer“ waren für mich die Lebensmeister-Jahresseminare von Peter Reichardt.

Natürlich war ich als Anwältin skeptisch, und ich lies mich überzeugen. 

Wider Erwarten hatte jeder genügend Raum, konnte sich mit seinen Gedanken und in eigener Geschwindigkeit auf den Tag, das Seminar mit seinen vielfältigen Facetten und spannendem Inhalt einlassen. 

Ich merkte, wie ich mich immer mehr auf den nächsten Seminartermin freute. 

Es ist bemerkenswert, welchen freundlichen, achtsamen Kontakt die sehr unterschiedlichen Teilnehmer untereinander haben. Ich habe liebe Freunde gefunden. Wir tauschen ab und zu Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse aus. 

Für mich als hauptsächlich ernst arbeitende Anwältin war die Fröhlichkeit und Leichtigkeit der Zeit im Seminar ansteckend. Ich konnte diese in die sich anschließende Arbeitswoche stets mitnehmen. Für mich ist es jedesmal überraschend, wenn ich ein Wochenende im Seminar als Kraftquell erlebe.

Meine Familie, wir sind uns einig, dass dieses von Peter Reichardt kreierte Format extrem wertvoll und empfehlenswert ist. 

Waltraud Kersten


Katrin Jäsch

10.3.2020

Meine wundersame Heilung

Ich möchte Euch von meinem ganz persönlichen Wunder erzählen. Ich leide seit knapp 25 Jahren an Morbus Crohn, einer entzündlichen Darmkrankheit und in mehr als 10 schweren OPs wurden mir bisher fast anderthalb Meter Darm entfernt. Zusätzlich bekam ich immer mehr Begleiterkrankungen, wie Rheuma und Arthrose. Ich hatte zwei Schlaganfälle, hatte immer Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen.

 

Ich konnte mich ohne Schmerzmittel kaum noch bewegen. Meine Psyche ging immer mehr in den Keller und mein Glaube an Besserung war so gut wie verschwunden. Trotzdem probierte ich zwei Drittel meines Lebens alles was Du Dir vorstellen kannst um gesund zu werden. Ich bin durch ganz Deutschland gefahren, auf der Suche nach Hilfe, kompetenten Ärzten und oder anderen Methoden zur Steigerung meiner Lebensqualität bzw. zur Schmerzlinderung. Ich war bei Heilpraktikern, Schamanen, Aufstellungen, Privatärzten, sogar bei Wunderheilern, also all dem, was die Krankenkasse nicht trägt.

 

Jedesmal wieder war ich in großer Hoffnung jetzt doch noch Hilfe zu bekommen, welche auch oftmals kurzfristig eintrat, aber leider nicht anhielt. Im November 2019 hörte ich das erste Mal von Peter Reichardt, einem Friseur, der Hypnose macht. Ich war doch schon überall und jetzt soll mir ein Friseur helfen? Ich fragte eine Freundin, die schon mal bei ihm war, und sie erzählte mir was von Zusammenhängen mit meiner Mutter und übernommenen Gefühlen aus der Kindheit. Ich war sehr skeptisch. Das sollte es jetzt sein und mir helfen?

 

Nach einigem Zögern entschloss ich mich es zu versuchen. Als ich Peter dann das erste Mal traf, hörte er mir lange zu und sagte dann, als ich Ihn endlich zu Wort kommen ließ ;-), dass er meine Erwartungen nicht erfüllen könne. Peter erklärte mir, dass er keine Arzt sei und generell nicht glaube, dass ein Mensch einen anderen heilen kann. Allerdings erklärte er mir auch einige für mich sehr plausible Zusammenhänge und dass er denkt, dass ich mich selbst heilen kann, wenn ich es will. Da habe ich Ihn erst mal ausgelacht. Nachdem er mir allerdings UNWIDERLEGBAR bewiesen hatte, an wie vielen Stellen ich mich selbst blockiere, fand ich seine Herangehensweise sehr spannend, denn das hatte ich noch nie so gehört.

 

Bisher hatten alle für mehr oder weniger Geld versprochen mich gesund zu machen. Wir vereinbarten einen zweiten Termin, bei dem er mir Möglichkeiten aufzeigte. Er schlug mir vor, echte Entscheidungen für mein Leben zu treffen, also in meinem Denken. Vor allem Dinge, die in meinem Augen erst mal nicht viel oder eher nichts mit meinen Krankheiten zu tun hatten. Allerdings blieb nicht eine einzige Frage unbeantwortet. Seine Hauptaufgabe, sagte Peter, ist mich zu unterstützen die Entscheidungen, die ich getroffen habe, auch einzuhalten und vor allem die Situationen zu erkennen, in denen ich mich verändern will.

 

Das war/ist ganz schön schwer, denn ich musste erkennen, was ich Peter erst nicht glaubte, dass ich mein Verhalten alleine nicht wirklich verändern kann. Und ab jetzt war es für mich wie Magie. Mit einer von Peter entwickelten Methode unterstützte er mich, meine Entscheidungen gegenüber meinen Freunden, selbst gegenüber meiner Mutter und meinem Kind immer mehr durchzusetzen. Peter erklärte mir, dass es für JEDES Verhalten oder Denken, das ich habe unbewusste Auslöser gibt, welche mich zwingen, bestimmte Entscheidungen zu treffen.

 

Das immer wieder, ohne Ausnahme bestätigt zu finden, finde ich bis heute echt krass.

 

Ich wollte nie so werden wie meine Mutter. Ich dachte immer, ich sei frei in meinen Entscheidungen, vor allem weil ich dachte immer alles anders gemacht zu haben wie sie… und ich mußte jedoch feststellen, dass meine Tochter sich heute genau so unverständig mir gegenüber verhält wie ich damals gegenüber meiner Mutter. Wieso wiederholt sich unser Erleben immer wieder? Mit Partnern, im Beruf, wie Menschen mit uns umgehen?

 

Nach Peter gibt es unumstößliche Lebens-Prinzipien, die für jeden Menschen gelten. Nachdem ich diese verstanden hatte, verstand ich wie von Zauberhand mein Leben. Ich verstand, an welchen Stellen ich mich immer wieder selbst krank gemacht habe und seit ich, mit Peters Unterstützung, begonnen habe, damit aufzuhören, veränderte sich alles. Ich hatte sofort weniger Stress, war entspannter, die Schmerzen wurden von Tag zu Tag weniger, manche waren sogar sofort weg und sie blieben weg.

 

Und jetzt das zweite Wunder Parallel mit allem oben erlebten empfahl mir Peter, mich neben aller Selbstverantwortung und da es mir auch besser ging, zu einem Arzt zu gehen mit dem er kooperiert. Peter empfahl einen Privatarzt, den keine gesetzliche Kasse bezahlt. Er sagte, dass mir eine unabhängige, themenübergreifende Sicht der Situation meines Körpers möglicherweise auch dort die Augen öffnen würde. Peter erklärte mir, dass Fachärzte per Vertrag an den Leistungskatalog gebunden sind und nur Geld bekommen, wenn Sie bei bestimmten Symptomen die dort aufgelisteten Leistungen verschreiben.

 

Alle Fachgebiete sind durch die gesetzliche Versicherung und Pharmaindustrie streng getrennt. Das Ergebnis ist, ich habe bei verschiednen Themen verschiedene Fachärzte, die hoch spezialisiert sind, allerdings nicht erkennen, so jedenfalls meine Erkenntnis, das alle Themen, die Organe, ja unser ganzer Körper und unser Denken untrennbar miteinander verbunden sind.

 

Das Erstaunliche ist, dass alle meine Themen EINEN Ursprung haben und alle miteinander verbunden sind oder aufeinander aufbauen. Nach einem speziellen Blutbild, Messungen, sowie einem Schwermetall-Test erklärte mir Dr. Krah auf der körperlichen Ebene, was in meinem Körper passiert, und das komplettierte meine Sicht. Ich erlebte das zweite Mal eine komplett andere Herangehensweise.

 

Genau wie bei Peter Reichardt, nur auf der körperlich-medizinischen Seite, erklärte er mir die Zusammenhänge, die ich mit meinem kompletten Erleben der letzen 25 Jahre nur bestätigen kann. Ich erkannte, dass auf der Ursache der erlebten Traumen sich mein Körper über mein gesamtes Leben eine Falle nach der anderen gebaut hat und zusätzlich die Tonnen an Medikamenten, Schmerzmittel, Kontrastmittel u.s.w. welche ich über die Jahre konsumierte habe, da bin ich der lebende Beweis, ihre Wirkung nicht verfehlt haben.

 

Dr. Krah gab mir ein tiefes Verstehen und darauf aufbauend eine Strategie auch auf der körperlichen Ebene selbst Verantwortung zu übernehmen. Ende Dezember 2019 entschied ich, ausgewählte Ergänzungsmittel zu nehmen und zusätzlich meinen Körper von Schwermetallen und Kontrastmitteln zu befreien, welches ich durch die vielen MRTs und meinen Beruf aufgenommen hatte.

 

Was Peter Reichardt und der Dr Krah machen, habe ich in 25 Jahren Krankheitsgeschichte noch nicht erlebt. In der zweiten Sitzung haben wir „nur“, in Anführungsstrichen, 3 Themen aufgearbeitet und diese hatten, wie schon gesagt, nichts mit der Erkrankung zu tun. Das Ergebnis: „Ich bin so gut wie schmerzfrei raus... unglaublich für mich... Ja, Selbstzweifel hatte ich, dass wusste ich im vornherein und mit meiner Selbstliebe war es, sagen wir mal, nicht ums beste bestellt.

 

Aber genau das waren für mich die Auslöser, warum ich seit Jahren Schmerzen in den Gelenken und Kopfkino hatte. Das Krasse war, ich konnte am Anfang… nein ich muß eher sagen ich WOLLTE es mir nicht vorstellen, es nicht glauben, dass Denken so eine Auswirkung auf mein Erleben hat. Aber mein Körper zeigte mir eindeutig, dass es stimmte.

 

Die erste Woche nach dem Coaching ging es mir blendend, auch wenn ich schlecht schlief und viel schwitzte. Laut Peter sei das wohl „normal“, da mein Körper „arbeitete“... Wir brauchten noch zwei, drei Sitzungen, relativ zeitnah, damit das bearbeitete nicht wieder von anderen Themen angepiekst wird und auch die Schlafstörungen verschwanden in kurzer Zeit.

 

Meine Schmerzen sind dauerhaft verschwunden auch die permanente Entzündung im Körper geht messbar zurück - das ist wie ein Wunder für mich. Mittlerweile habe ich auch zwei von Peters Seminaren besucht und es ist erstaunlich, was jetzt alles in meinem Leben passiert. Ich weiß, ich werde jetzt die gewonnene Lebensfreude beibehalten und es geht mir SAU GUT! So gut, wie nie zuvor... :-D

 

Danke Katrin Jäsch


Renate Steigebrink

Sehr geehrter Herr Reichardt

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, in so kurzer Zeit alle Fragen beantwortet zu bekommen und bin erstaunt, wie erleichtert ich mich jetzt fühle. 

Seit über einem Jahr ging ich Tag für Tag ans Krankenbett meines Mannes. Jeden Tag betete ich, er möge mich hören. Ich war verzweifelt. Wir haben nach unserem Unfall nicht mehr reden können. Wir stritten uns an dem besagten Tag und im Auto sprachen wir kein Wort, dann der Unfall. Sie glauben gar nicht wie schwer es war. 

Vor zwei Wochen hatten wir dann den Termin, und wenn ich zurückschaue, bin ich sehr froh, dass ich mich getraut habe. Ich hatte mir schon vor Monaten Hilfe geholt, auch bei unserem Priester fand ich zeitweise Trost, allerdings bekam ich keine Antworten. Ich war schlichtweg verzweifelt.

Heute geht es mir gut. Ich besuche meinen Mann weiterhin regelmäßig, allerdings habe ich jetzt Zuversicht im Herzen für mein Leben.

Danke für alles

Renate Steigebrink

 


Jürgen Morgenstern

Hallo Peter,

Nachdem Du mich gefragt hast, ob ich mein Thema hier erklären kann, habe ich lange gezögert. Ich stehe nicht so gerne in der Öffentlichkeit, möchte Dich jedoch gerne unterstützen, genau wie Du für mich da warst. 

Es war 2016 und ich kam zu Dir und hatte Prüfungsangst. Ich bin bis  heute beeindruckt, was Du mich hast erleben lassen. 

Peter testete kinesiologisch, wo der Ursprung war für diese Angst und dies war erstaunlicherweise eine Situation in meinem 2. Lebensjahr. 

Er versetzte mich in Trance und wir gingen zu diesem Schlüsselmoment. Ich lag als 2 jähriges Kind auf einer Decke und sah, wie mein Vater meine beiden Geschwister windelweich gehauen hat. Ich fühlte Angst, Hilflosigkeit, Schuldgefühle und Überforderung. 

Ich verstand in diesem Moment, als 2 jähriges Kind, jedoch nicht die Zusammenhänge der Situation und auf dem Höhepunkt der Gefühle (mir ging es wirklich schlecht) ließ mich Peter zu meinem Vater werden.

Jetzt werden die meisten sehr verwundert oder skeptisch sein, ich kann euch jedoch versichern, in dem Moment wusste ich, dass es stimmte. Ich erkannte an meinem Verhalten in der Situation und im Gespräch mit Peter all die kleinen Wesensarten meines Vaters, auch Worte die nur er sonst verwendet. Es war beeindruckend und beängstigend zugleich. Nie hätte ich mir träumen lassen mal in die Welt meines Vaters einzusteigen.

Nun, ich schweife ab. Als mein Vater war ich vollkommen verwirrt und überfordert mit der Situation. Ich, also er, hatte seine beiden Erstgeborenen geschlagen. Als er sah ich auf die kleinen runter und erkannte seine vollkommen überzogene Reaktion und fühlte, was er fühlte.

Was war passiert? Meine Geschwister, sie sind Zwillinge und etwas mehr als 1,5 Jahre älter als ich, wollten eine steile Leiter emporsteigen, auf den Dachboden. Die Luke stand offen und mein Vater kam hinzu, sah meine Brüder und schrie los. Mit einem Satz war er auf er Leiter gewesen und hat sie runtergerissen. 

Mein Vater fühlte in diesem Moment Todesangst und ich gleich mit. Er hatte die beiden am Kragen geschnappt und mit Gewalt von der Leiter gezerrt. Am Boden riss er beide über seine Knie und schlug unkontrolliert drauf los.

Als Peter mich (stellvertretend für meinen Vater) fragte, wieso er denn so unverhältnismäßig stark reagiert habe, zuckte er vollkommen verzweifelt und schuldbewusst mit den Schultern. Ich fühlte, dass er keine Ahnung hatte, wieso er das jetzt getan hatte.

Im nächsten Schritt haben wir getestet, wo der Ursprung dieses Verhaltens lag. Es war das 7. Lebensjahr meines Vaters und es war Kriegsende. Er lief weg vor einem Mann in Uniform. Der Mann kam schreiend auf uns zu und mein Vater lief weg.

Wieder fühlte er/ ich Todesangst. Als der Mann uns kurz vor dem Waldrand erreichte, schlug dieser hart und unbarmherzig auf meinen Vater ein.

Ich wurde bewusstlos… Als ich zu mir kam, hatte der Mann meinen Kopf gestreichelt und redete leise zu mir. 

Ich wollte voller Panik auf ihn einschlagen, mich wehren, allerdings hielt er mich fest und beruhigte mich. 

Erst später erzählte mir Peter, dass er es war, der mich hielt. Ich sah in dem Moment aus den Augen meines Vaters seinen Vater. Er war aus dem Krieg zurück gekommen und hatte seinen Sohn davor bewahrt, in einen verminten Wald zu laufen. Er hatte seinem Sohn das Leben gerettet, allerdings war er durch die schweren Traumata des Krieges nicht in der Lage gewesen seine Angst zu zügeln.

Nach dem Verstehen der Situation und der Vergebung meines Vaters seinem Vater gegenüber und der Vergebung meinerseits meinem Vater gegenüber war die Prüfungsangst sofort wie weg. Das anstehende Assessmentcenter bestand ich mit Bravour und erhielt die Stelle, auf die ich mich beworben hatte. Bis heute habe ich nie wieder eine Prüfung verpatzt.   

Danke Peter für Dein Engagement

Jürgen Morgenstern


Tessa Pompalla

04.11.2019

Peter ist voller Tatendrang, ohne einen selbst zu bedrängen.

Ich danke dir für deinen Respekt und für das Vertrauen, das ich dir schenken darf. Ich finde, du bist ein tolles Beispiel an Flexibilität, Schöpfertum, ein Empathieträger, ein Wissensdurstiger, ein Reflektierter.

Ich finde, du bist ein Anker, wenn es nicht weiter zu gehen scheint. Ich mag dich, deine Werte und deine Vision.

 

Danke Tessa Pompalla.


Karina Gunkel

30.09.2019
Lieber Peter. 

Es ist eine Woche her, dass ich bei dir war. Nun arbeitet es in meinem Kopf ohne Unterlass. Ich fühle mich gut. Autos von rechts sind kein Problem mehr 👍🏼 Die Verlustangst ist weg. Das fühlt sich sehr gut an. 

Da waren aber noch so viele Picksel, die mich nicht in Ruhe lassen. Gut so !!!! Jetzt habe ich so viele andere Dinge im Kopf, die bisher nicht so im Vordergrund waren. Hab ich da jetzt mehr Kapazität, weil die Verlustangst weg ist? Da ist gerade so viel, aber noch keine Ordnung 🤷🏼‍♀🙈🙈🙈

Beziehung, was mache ich da falsch? Wie kann ich es ändern 🤯🤯🤯? Ich muss noch mal kommen. Ich hab das Gefühl ich platze ( positiv ).

Liebe Grüße Karina


Monika Geis - Diplompsychologin

3.11.2019

Lieber Peter, ich möchte mich nochmals bedanken für Deine Einladung zu Deinem Seminar. Ich fand es sehr gut - das ist Dir hoffentlich schon klar geworden? Wenn ich die Mauer Deiner Bescheidenheit und Selbstkritik noch nicht durchbrochen haben sollte: SEHR GUT

 

Ich habe für mich weiter gearbeitet: zu meiner Überraschung ging es sogar nachts im Bett: ich konnte  den Muskeltest im Liegen spüren, das ja oder nein - hätte ich nicht erwartet - und so war es auch mit der Armlevitation. Physisch rührte sich nichts (hatte es ja unter der Decke auch keinesfalls sollen - mir wäre ja kalt geworden!!!), aber ich spürte sehr klar, wann die Arme (die gehen bei mir immer zeitversetzt) "oben" und stabil waren, und wann sie dann wieder unten waren.

 

Das Verrückteste ist folgendes: ich hatte ganz schrecklichen Muskelkater am nächsten Tag. Das dauerte ein paar Tage, dann war er rum - als ich aber an dem Tag, wo die Schmerzen weg waren, vor dem ins-Bett-Gehen noch mal eine Sitzung mit mir machte, hatte ich am nächsten Morgen wieder diesen intensiven Muskelkater, als ob ich schwer trainiert hätte. Das spricht doch dafür, dass die gesamte innere Arbeit des pro und contra sich in Muskelspannungen ausdrückt (was wir ja auch von Alexander Lowen wissen). Ein weiterer physiologischer Beweis... 

 

Schönen Sonntag,  Monika


Susanne

12.10.2019

Lieber Peter, hab vielen Dank für deine kurzfristige und unkomplizierte Unterstützung! Ich bin ... im Wandel ;-) ...

 

Mir ist, als hätten wir eine Schicht, die nicht zu mir gehört, abgetragen. Es ist leichter. Anders. Ich bin leichter. Anders.

Zum Teil stolpere ich durch mein Leben – als dürfte ich neu Laufen lernen. Das ist mitunter recht abenteuerlich, weil ich wirklich ständig stolpere. ...  Es fühlt sich aber richtig an. Flache Schuhe funktionieren so lange auch ganz gut ;-) ... Näher bei mir schalte ich quasi wortwörtlich in einen andern Gang – oder eine andere Gangart ein ;-)

 

Insgesamt fällt es mir viel leichter, Altes sein zu lassen. Wenn ich es auch nicht immer so konsequent und schnell bemerke, wie mir lieb wäre und die alten Muster ganz schön zappeln. Trotzdem bin ich viel klarer mit mir und mir ist viel leichter ums Herz. Und es wandelt sich noch immer ... Ich bin gespannt.

 

Danke dir, dass ich ein ganzes Stück an mich heran rücken durfte.

Es ist gut, wie es ist. Nein, es ist besser :-)

Herzlich, Susanne


Sabine Röhner

Mein Weg zum Ziel begann überraschend im Mai 2018.

 

Nach dem erst mein Sohn und dann meine Tochter, zum Studieren „auswanderten“, beendete 2016 mein ehemaliger Lebensgefährte unsere 10jährige Beziehung. Ich war überwältigt, dachte ich doch, unsere Beziehung sei in Ordnung.

 

Nun stand ich das erste Mal in meinem Leben, inzwischen war ich 44,

„alleine“ da, keine Beziehung und die Kinder waren auch aus dem Haus.

Mein Leben war bis dahin mit der Versorgung meiner Familie und meinen Beruf 110% ausgefüllt. Ich war Mutter und Lebenspartnerin, welche für Ihre Beziehung Freundschaften, eigene Interessen und vieles mehr vernachlässigte. 

 

Ich war mit über 50 Stunden in der Woche beruflich stark gebunden und dann dieser Crash! Es zog mir den Boden unter den Füßen weg und ich fühlte mich leer, ausgenutzt, abgestellt und ausgetauscht. Selbst mein Lebensmotto NIPSILD = (Nicht In Problemen Sondern In Lösungen Denken), hatte kein Inhalt mehr. 

 

Meine Abende, besonders die im Winter, waren gefüllt mit quälenden Fragen über meine Vergangenheit, meine Zukunft, über Ängste und über mich selber. So viel Zeit mit mir alleine hatte ich nie zuvor. Was habe ich falsch gemacht? Ich hatte keine Ahnung. Ich bemerkte durch den Holzhammer, dass ich nicht so weiter machen konnte, schob diese Gedanken jedoch immer noch vor mir her, da ich ja erstmal meine Existenz sichern musste. Was für ein Trugschluss, denn heute weiß ich, dass gleiches Handeln zu gleichen Ergebnissen führt.

 

Meine Suche nach einem weiteren Nebenjob führte mich im Mai 2018 zu Peter Reichardt. Meine Aufgabe war „eigentlich“ nur, die Buchhaltung zu übernehmen... Ok, kein Problem.Um das kennenzulernen, was Herr Reichardt so alles außer „Haare schneiden” noch so macht, nahm ich am Seminar „ERKENNE DICH SELBST“ teil und schnell wurde mir klar… Ja, genau das möchte ich auch. Ich möchte mich verstehen, Ziele setzen und diese endlich mal erreichen. 

 

So kam es. Ich lernte die Lebensmeister kennen, nahm an allen Seminaren teil und stellte mich zusätzlich im Einzelcoaching bei Peter den Themen, welche nicht gruppentauglich waren. Ich arbeitete mein Leben komplett auf, stellte mich meiner Vergangenheit und kreiere meine Zukunft.

 

Heute glucke ich nicht mehr auf meinen Kindern, arbeite gemeinsam mit meinem Geschäftspartner als Lerntherapeutin im Duden Institut für integrative Lerntherapie in Meiningen und ich bin nicht alleine, sondern mit mir und ich finde mich großartig! 

 

Ach und mein Motto NIPSILD = ist aufgepimpt und ergänzt durch “Auf geht's”!

Vielen Dank an Peter Reichardt und die Lebensmeister

Sabine Röhner


Daniela Schwarz

Ich war immer etwas skeptisch was Hypnose und derartige Geschichten angeht. 

Ich ging davon aus, dass ich mein Leben selbst in meiner Hand habe, steuern kann, Einfluss nehmen kann auf mein Verhalten und das Verhalten anderer Menschen oder meine Gesundheit. Ich habe immer gedacht, dass mir andere Menschen gute oder vor allem schlechte Gefühle machen.

 

Dann habe ich Peter Reichardt kennengelernt und bekam schnell eine andere Sichtweise. Er zeigte, ja bewies mir, warum ich mein Verhalten nicht verändern kann und wo ich verantwortlich in meinem Leben bin.

 

Ich habe Peter mein Vertrauen geschenkt, ihm von meinem Sohn und meinen Schicksalsschlägen erzählt. Ich muss sagen, wenn ich es rückwirkend betrachte, ich war nach außen ein Energiebündel, immer in Bewegung und niemals still. Doch in mir war ich verzweifelt, immer am weinen und nicht ich selbst. 

 

Kennst Du das, wenn jeder denkt Du bist die Taffe, die Starke, die Frau, die niemals weint, und hinter der Fassade ist nur ein großer Scherbenhaufen?

 

Es war meine tiefe Angst mich mit mir auseinandersetzen zu müssen, die mich täglich angetrieben hat immer in Beschäftigung zu sein. Ich habe es nicht geschafft, auch nur eine Sekunde in einem stillen Raum zu sein.

 

Und dies hatte nicht nur Auswirkungen auf mich. Mein Sohn hatte ärztlich belegt mehrere Jahre Epilepsie und als ich von Peter unwiderlegbar erfuhr, dass ich auch noch der Auslöser dafür sein sollte, machte mich das sehr traurig. Peter hat mir allerdings nicht nur bewiesen, dass es so ist, sondern auch noch gezeigt, wie ich es verändern kann und was es heißt, Dinge wirklich nachhaltig anzugehen.

 

Der Anfang war zu lernen mich selbst zu lieben, mich anzunehmen und meine Bedürfnisse gegenüber meinem ehemaligen Partner durchzusetzen. Dies konnte ich nach einer dreistündigen Arbeit mit Peter innerhalb weniger Tage umsetzen. 

Weiterhin hat Peter mich unter Hypnose in die Gefühlswelt meines Sohnes gebracht. Es war sehr hart für mich zu erkennen was in ihm vorgeht, denn ich wollte ja immer nur das Beste für meine Kinder.

 

Als wir fertig waren und ich den Grund in mir für seine epileptischen Anfälle erkannt und verändert habe sagte Peter: „Lass uns das mal 3 bis 4 Monate gemeinsam mit Deinem Arzt beobachten, ich denke es ist jetzt erledigt und er braucht  sehr wahrscheinlich  keine Medikamente mehr.“

Ich habe meinen Sohn daraufhin sehr gut beobachtet, sein Verhalten, seine Art, wie er spricht und das wurde schnell anders. Er wurde von Tag zu Tag gelöster, ruhiger, entspannter und was soll ich sagen, er hat bis heute keine Epileptischen Anfällt mehr :-).

 

Nun konnte ich mich auch besser auf meine neuen Aufgaben im Atelier konzentrieren, allerdings habe ich mich in alter Manier nach außen immer stark gezeigt, ein Lächeln im Gesicht gehabt und mich wieder hinter meiner Arbeit versteckt. Bis an einem Morgen die Mauer brach.

 

Ich bin wie immer motiviert auf meinen Arbeitsplatz erschienen.

Und ein kleiner Satz von Peter, der nicht einmal so was besonderes war, hat es dann aus mir platzen lassen.

Und nun explodierte meiner Seele. Wie man so sagt, mein  inneres Kind hat nicht mehr Stand gehalten. Träne über Träne hat sich mein ganzer Körper gegen jedes weitere Verdrängen aufgebäumt. Alleine durch die Arbeit im Atelier habe ich unbewusst schon längst gemerkt, dass es für mich an der Zeit ist, alte Sachen abzuschließen.

 

5 Stunden bei Peter und ich war gestärkt, habe verstanden was mich in meinem Leben steuert und habe begonnen diese Dinge aufzugeben und meinen Weg zu gehen. Noch nie hatte ich einen Arbeitgeber, der mich derart unterstützt hat.

Mein ganzes früheres Leben habe ich in harter Arbeit 7 Tage 12¬ 14 Stunden berufstätig, ein nachtaktives Kind versorgt, meinen Mann aus der Depression geholt und seinen finanziellen Ruin mit harter Arbeit verhindert, indem ich die Verantwortung für seine Firma übernahm.

 

Mein Leben, Gefühle, Bedürfnisse, sogar die geplante Hochzeit habe ich abgesagt, um Familie, Mann, Kindern und Freunden zu helfen und jedem gerecht zu werden. Ich habe mich völlig außer Acht gelassen. Musste es immer jedem recht machen.

Nach diesem Tag und Abend mit Peter ging es  mir schon erheblich besser und Tag für Tag änderte ich etwas in meinem Leben.

Dennoch hat es immer eine Frage gegeben: Wann war der Zeitpunkt, an dem ich versagt habe? Was ist passiert, dass es soweit kommen musste?

 

Meine ersten Antworten bekam ich an meinem ersten Seminar der Lebensmeister „Erkenne Dich selbst" Und was es in mir da ausgelöst hat, ist kaum in Worte zu fassen. Ich habe ganz klare Antworten auf all meine offenen Fragen bekommen. Ich habe verstanden, wie ich meinen Mann von mir weggesteuert habe und wieso ich und meine Kinder so leiden mussten.

 

Ich habe verstanden, dass ich Opfer, jedoch auch Täter zugleich war. 

Heute gehe ich mit meinem Umfeld verantwortlich um und es ist unfassbar befreiend.

Seit ich verstanden habe, dass ich mich ändern muss, wenn ich in meinem Leben etwas ändern will, wird es von Tag zu Tag leichter. 

Danke Daniela


Sören Al Moody - Psychologe

Neros M Sal empfiehlt auf Facebook Lebensmeister Akademie. 11. August 2019 · 5* Sterne

Peter ist hochkompetent. Seine Erfahrungen und sein integrativer Ansatz machen Ihn zu einem Experten im Bereich Coaching. Er hat umfangreiches Wissen, ist sehr bescheiden und das allerwichtigste: Er bringt Resultate.

 

Als Psychologe und Mitglied des Berufsverbandes deutscher Psychologen kann ich Ihn einzig allein weiterempfehlen. Ich schicke sogar Klienten zu ihm, wenn ich nicht weiter komme. Klare Empfehlung


Monika G - Diplom Psychologin

Lieber Peter,

wir sind am 25.10.2019 zuhause, können also zu Deinem Seminar in Suhl kommen.

 Wie ist es gegangen? Es hat selbstverständlich den ganzen Abend noch über meinem Kopf gearbeitet. Nachts, da sitzen wir immer auf der Terrasse, da war so ein Moment, wo die Beine eine Anspannung gezeigt haben. Ich hatte gewissermaßen eine Wahl, einen anderen Weg als sonst zu gehen. Habe die Unruhe auch einfach als Selbstfürsorgesignal interpretiert; Zeit, ins Bett zu gehen. Dann wirklich durchgeschlafen  (wieder die spürbare Aktivität über demKopf: es "arbeitet" weiter) ohne unruhige Beine. Die Nacht drauf ebenfalls, mit einem kleinen Moment, wo ich anscheinend auch wieder die Wahl hatte, den neuen oder den alten Weg zu gehen.

 Danke! 

Lieben Gruß Monika


Andrea Westermeyer - Apothekerin

 Wie Zauberei! 

Nachdem mich zum zweiten Mal eine Krankheit auf meinem damals gewählten Lebensweg ausgebremst hat, war mir bewusst, ich will mich um die psychoemotionalen Ursachen meiner Körpersymptome kümmern. Mit dem Thema emotionale Ursachen einer Krankheit, „Krankheit als Symbol“ u.v.m. hatte ich mich bereits viel beschäftigt. Allerdings ohne eine konkrete Lösung. Ich bin ein sehr verkopfter Mensch. Deshalb war mir bewusst, dass ich nur durch Zugang zu meinem Unterbewusstsein meine Muster erkennen kann. 

 

Durch Muskeltests hat Peter Ursachen, die meiner Erkrankung zu Grunde liegen und Verhaltensweisen, die meinen Organismus geschwächt und blockiert haben, aufgedeckt. In welchem Lebensjahr es dazu ein prägendes Erlebnis gab und mit welchen Emotionen dieses Ereignis verbunden war. 

 

Das Phantastische dabei war, wir haben nicht nur die Ursachen gefunden, sondern auch „gelöst“!

 

Ich bin von alten Glaubenssätzen und -mustern befreit und bin jeden Tag über meine neue Verhaltensweise überrascht. 

Mir geht es phantastisch! Ich bin selbstbewusst, entscheidungsfreudig, die Atmosphäre in meinem beruflichen Umfeld hat sich positiv verändert. Meine Familie verändert sich mit mir, wow!

 

Ich komme mit fremden Menschen ins Gespräch und bekomme auffallend oft ein Lächeln geschenkt. 

Vielen Dank Peter!


Nadine Hauser

Ein ganz neues Lebensgefühl

Über einen gemeinsamen Freund haben wir Peter kennengelernt. Wir verstanden uns auf Anhieb super und so kam es auch, dass wir uns wieder sahen. Interessehalber fragte mein Freund im Laufe unseres Gesprächs, ob man denn über Hypnose auch eine bzw. meine Höhenangst „behandeln“ könne. Diese Angst stellte sich denn nicht nur für mich als immer größer werdendes Problem dar, sondern war auch für meinen Freund in diversen Situationen belastend.

Kurzerhand setzte sich Peter mir gegenüber und über einen Armtest, gekoppelt mit spezifischen Fragen fand er heraus, dass es in meinem 4. Lebensjahr ein Ereignis gegeben haben muss, dass wohl meine Höhenangst ausgelöst hatte. Das fand ich sehr spannend, ich konnte mich nämlich an keines erinnern (zumindest nicht bewusst). So führte mich Peter in einen Trancezustand, um zu schauen, ob ich hier mehr Hinweise zu solch einem ausschlaggebenden Ereignis fand. Wir kamen hier erst einmal nicht weiter und beließen es dabei, verabredeten uns aber für den nächsten Tag. Dort wollten wir erneut versuchen, ob wir der Ursache näherkämen.

Am nächsten Tag schrieb Peter einzelne Zettel mit den Wörtern „Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart, 4. Lebensjahr, Name der Eltern“, die ich in einer „Timeline“ im Raum auslegen sollte. Anschließend wollten wir in Trance gehen, um dann von der Gegenwart zurück bis in mein 4. Lebensjahr zu gehen. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten in die Trance hineinzukommen, was aber durch diverse unterschiedliche Techniken und sehr viel Einfühlungsvermögen von Peter irgendwann gelang. Als wir letztendlich in meinem 4. Lebensjahr ankamen, schossen mir sämtliche Bilder und Situationen durch den Kopf, ich war aber zuerst nicht in der Lage diese genau zu benennen. Stattdessen liefen mir nur die Tränen hinunter (ein halber See, wie ich später von Peter erfuhr). Es gab dann auch ein spezielles Ereignis mit meiner Mama, das ich halbwegs in Worte fassen konnte (es ging um Verantwortung, welche mir auferlegt wurde, die ich aber offensichtlich nicht bewältigen konnte). Ich sah die Situation erst als Außenstehender, dann aus meiner Sicht als 4-Jährige und schließlich aus der Sicht meiner Mama. Dies war sehr aufschlussreich für mich und nach weiteren Tränen und nachdem wir uns gegenseitig um Verzeihung baten, fühlte ich mich plötzlich erleichtert und glücklich.
Bevor mich Peter wieder aus der Trance zurückholte „programmierte“ er noch etwas in meiner DNA neu, indem er zukünftige „Höhen-Situationen“ mit einem Wohlgefühl verknüpfte. Also, fortan sollte gelten: „Je höher, desto besser!“ Das Wohlgefühl aus der Trance hielt im Wachzustand an, ich fühlte mich ausgeruht und voller Energie.

Ich konnte dieses Ereignis zwar nicht in direkte Verbindung zu meiner Höhenangst bringen, aber Peter meinte, dass dies auch nicht zwingend sein müsste. Er schlug vor, jetzt gleich zu testen, wie es um meine Höhenangst steht, um bestenfalls sofort ein Erfolgserlebnis zu haben und ließ mich zunächst auf eine hohe Leiter steigen, was plötzlich kein Problem mehr zu sein schien und danach gingen wir noch auf eine sehr hohe Brücke. Obwohl es dunkel war und man nicht allzu viel sah, hätte ich mich zuvor niemals getraut, dort an der Brüstung zu stehen und senkrecht nach unten zu schauen. Allein schon beim Befahren einer Brücke beschlich mich seither ein Unwohlsein.
Ich freute mich natürlich sehr, konnte es allerdings noch nicht so ganz glauben. Nun, nach weiteren Probeläufen auch bei Tageslicht kann ich sagen, dass meine Höhenangst wohl tatsächlich weg ist. Ich bin mit dieser Aussage noch etwas vorsichtig, da ich es zum Einen noch gar nicht richtig glauben kann und es für mich ein ganz neues Lebensgefühl bedeutet. Ich freue mich sogar schon auf den nächsten hohen Berg und bin gespannt, wie ich zukünftig auf Felskanten reagiere.

Ich wäre vermutlich nie von alleine auf die Idee gekommen einen Hypnotiseur/NLP-Coach o.Ä. aufzusuchen, bin im Nachhinein aber sehr froh darüber, wie alles gekommen ist, dass uns das Schicksal zusammengeführt hat. Ich kann Jedem nur empfehlen, bei diversen Ängsten oder gar Phobien es selbst auszuprobieren! Es kann nur besser werden!! Peter ist ein toller, interessanter & einfühlsamer Mensch, der zudem sein Handwerk versteht.

Danke, lieber Peter!
Nadine


Denise Auerswald - Seminarchecker

Ich bin ein großer Fan von Dingen, die nachhaltig sind. Und dazu gehört das Coaching bei Peter Reichardt.

Das Coaching Wochenende war anstrengend und lohnenswert.

Wir behandelten zuerst ausgiebig meine Wertehierarchie. Diese Form von Selbstreflexion ist so spannend, da man endlich versteht, warum man tickt, wie man eben tickt.

Neben der Werte-Arbeit nahmen wir uns das „Max-5-Modell“ her. Das erst leere Blatt füllte sich mit Menschen und Organisationen, mit denen ich zu tun hatte. Ich verstand am Anfang den Sinn dahinter noch nicht, aber führte Peters Anweisungen aus.

Während des Coachings erhielt ich eine wichtige Erkenntnis. Nichts, aber rein gar nichts machen wir bewusst. Alles im Leben hat seinen Sinn. Sei es die Berufswahl, die Partnerwahl, die Freizeitaktivitäten - alles entsteht aus dem Unterbewusstsein, aus unseren Werten, Glaubenssätzen und Musterprogrammen.

Mit der Frage wovor ich denn am meisten Angst hätte, konnte mich Peter aus der Komfortzone holen. Mit seinen gezielten Fragen fand er den Glaubenssatz „ich bin nicht gut genug“. Allein dieser Glaubenssatz veranlasste mich dazu, in meinem Leben überall mitmischen zu wollen, die Beste sein zu wollen und letztendlich ein Workaholic Dasein zu leben.

Nachdem wir an die Ursache des Glaubenssatzes gekommen sind und diesen aufgelöst haben, traute ich meinen Augen kaum.

Auf dem Blatt mit der „Max 5“ Übung erkannte ich plötzlich totales Chaos und Wirrwarr. Interessanterweise stand nichts anderes auf dem Blatt als vorher. Nur meine Wahrnehmung war eine andere. Eigentlich sollten darauf nur maximal 5 Personen, Organisationen stehen. Bei mir standen da zwölf. Gleich durfte ich mich an die Arbeit machen und dieses Bild verändern.

Meine Lebensqualität hat sich um 180 Grad gedreht und Ich bin so froh, diesen negativen Glaubenssatz für immer losgelassen zu haben.

Vielen Dank für Alles!

Denise Auerswald aus Zwickau www.seminarchecker.de


Anna Wormsbecher

Lieber Peter, ich kann es nicht in Worte fassen, wie glücklich du mich und meine Tochter  heute gemacht hast! Du hast uns wieder unsere Kristina zurück geschenkt! 

 

Schon zweite Mal rettest du in der Nacht unsere Tochter!  Wir kamen, als wir schon keinen Ausweg sahen. Du hast wieder sofort uns aufgenommen, obwohl hattest du deine Töchter da Heim. Wir sind dir unendlich dankbar und werden das nie vergessen.

 

....Was hätten wir ohne dich gemacht. .. Ich möchte mich noch von Herzen danken, dass du mir mein Lachen zurück gebracht hast.Du bist ein wahre Freund! Ich habe dich ganz toll lieb! Gott segne und behüte dich und deine Familie, lieber Peter.    

 

Ps.: Ich war immer so traurig, dass ich auf deutsch nicht mehr so schreiben kann,  wie auf russisch.Ich bin ein Mensch, welcher Gedichte auf russisch schreibt, Geschichten und Aufsätze,  aber  in Deutschland habe ich Schritt für Schritt aufgehört, weil auch dafür muss ich spezielle Seelenruhe haben.

 

Ich habe für viele Leute früher  Gedichte geschrieben, wenn die brauchten , aber dann in meinem Zustand konnte ich nicht mehr.

 

Mit deinen Wörter jetzt kam es Alles hoch , dass ich mal auch in Dunkelheit konnte einfach auf Papier Gedichte schreiben, weil jetzt dieser Moment kommt, Seele ruft, ich brauche keinen Licht, nächste Tag werde ich verstehen, was ich geschrieben habe. Aber mit Jahren in Deutschland habe ich aufgehört, weil meine Seele nicht mehr bereit war. Und jetzt sagtest du wegen meinen Wörter und das ist perfekt so, wie es ist, ich habe plötzlich mich erinnert, wie ich viele freundliche und seelische Momente auf Papier losgelassen habe...Kann sein, bin ich bald in der Lage wieder Gedichte zu schreiben.

 

Kristina malt heute!  Sie liebt Kunst und malt gerne. Danke, lieber Peter, für diese Ruhe in meiner Seele. Sie weinte früher und ich mit. Heute erholt meine Seele  sich....Das  ist so wichtig. ..Dankeschön für alles!  Danke für diese entspannte  Seele. 

Anna 


Antje Landsiedel

Ich war vor ca. einem halben Jahr zur NLP & Hypnosesitzung bei Peter Reichardt. Nach einem Unfall war meine rechte Körperseite taub. Weder MRT, noch ausgiebige neurologische Untersuchungen haben den Grund gefunden. Und keine Physiotherapie oder manuelle Therapie hat geholfen! Da habe ich es mit Hypnose probiert und seit dem ist mein Körper wirklich nicht mehr taub. Ich bin total glücklich darüber und wie schnell das ging nach all den aufwendigen Untersuchungen, die zu keinem Ergebnis führten. Wir hatten eine Sitzung von ca. 3 Stunden und das Problem ist vollkommen erledigt. Danke. 


Joachim Böttcher

Danke, ich habe mein Leben zurück!

Vor 6 Monaten war ich am Aufgeben, ich wollte einfach nicht mehr weitermachen. Ich habe unzählige Male neu angefangen. Überall wurde ich gemobbt, überall hat man mir immer wieder das, was ich hart erarbeitet hatte, weggenommen. 

Schon in der Lehre ging das los, dann als Angestellter. In Folge habe ich es mehrfach mit der Selbständigkeit versucht, aber auch hier haben sich immer Konkurrenten, oder sogar eigene Mitarbeiter einfach in meinem aufgebauten Kundenstamm bedient und mir alles kaputt gemacht. 

Der Höhepunkt war, dass nachdem ich meinen ehemals bester Freund eingestellt hatte, dieser mir meine Firma einfach weggenommen hat.

Ich hatte keinen Antrieb mehr irgend was zu machen, da traf ich auf einen Engel.

 

Unser Gespräch verlief sehr verrückt. 

Herr Reichardt setzte sich abends in Berlin in der U- Bahn neben mich und wir kamen ins Gespräch. Ich fuhr schon den ganzen Tag immer wieder die selbe Strecke hin und her. Was soll ich sagen, ich wollte einfach nicht mehr zurück in mein altes Leben und ich weiß nicht, ob mein Leben weitergegangen wäre, wenn ich nicht auf Herrn Reichardt getroffen wäre.

Auf einmal stellte er mir komische Fragen, und obwohl ich eigentlich garnicht darüber reden wollte, erzählte ich Ihm meine ganze Geschichte. Nach ca. 20 Minuten fragte er mich auf einmal, ob ich Lust auf ein Experiment hätte. Möglicherweise, sagte er, gibt es eine ganz andere Ursache dafür, dass ich heute wieder mal am Ende stand. 

 

Ich zögerte, worauf er sagte: „Weißt Du Joachim, wenn Du nach all dem, was Du erlebt hast nicht mehr willst, dann kann ich Dich gut verstehen, aber dann warte nicht länger, dann ziehe es jetzt durch, sofort! 

Wenn Du jedoch eine kleine Möglichkeit in Betracht ziehst, dass alles ganz anders sein könnte, als Du denkst, dann lass uns ein Experiment wagen. Nur, Du musst es wollen, sonst geht es nicht.“

Was sah dieser Mann in mir, was ich nicht sah?

 

Ich dachte, was Solls. Jetzt hatte ich Ihm schon meine ganze Lebensgeschichte erzählt, da dachte ich: „Na gut, einen Versuch ist es vieleicht wert. Herr Reichart setzte sich auf die andere Seite und drückte mehrfach meinen Arm nach unten. Er sprach nicht viel, nur nach ca. 5 Minuten sagte er mir der Ursprung für meine ganze Misere läge im meinem 5 Lebensjahr. Es gab da wohl eine starke emotionale Situation mit meiner Mutter, die das alles verursacht haben soll.

 

Jetzt war es ganz verrückt. Ich glaubte Ihm kein Wort. Was sollte meine Mutter und auch noch in meinem 5. Lebensjahr gemacht haben, dass ich so viel, verzeihen Sie, "Scheiße" erlebt hatte? Herr Reichardt ließ sich jedoch überhaupt nicht beirren, sondern fragte nur, ob ich wissen möchte, welche Situation verantwortlich ist. Ich hatte wieder Einwände, die er sich anhörte, um danach ohne darauf einzugehen zu fragen, ob ich mich nun auf sein Experiment einlassen möchte oder nicht, sonst soll ich am besten gleich in der nächten Station aussteigen und springen.

Ich zuckte mit den Schultern und sagte:" Ok". Darauf sagte er fröhlich: "Fein, dann gib mir mal Deine Hand, und innerhalb weniger Sekunden war ich in einem ganz irren Zustand. Alles in mir entspannte sich und ich hörte wie er sagte: "Wen ich jetzt bis drei zähle, bist Du bei drei in deinem 5. Lebensjahr, und schau mal nach einer Situation mit Deiner Mutter, in der Du geschockt warst, in der Du Dich traurig, möglicherweise wertlos oder verzweifelt gefühlt hast und gehe direkt zu dieser Situation. 

 

Auf einmal sah ich mich weinend vor meiner Mutter stehen. Da sagte er, "ich zähle noch mal bis drei, und dann siehst Du die ganze Situation aus Deinen Augen", und bei drei war es genau so.

Auf einmal sah ich mich neben meiner Mamma laufen, die Welt war irgendwie so groß. Da fiel mir mein Teddy runter und rollte auf den Radweg neben uns. Ich sprang sofort hinterher und dann ging alles ganz schnell. Ich verlor den Halt unter den Füßen, meine Mutter riß mich zu sich und schrie mich an. „Joachim“, im selben Moment sauste ein Fahrrad wenige Millimeter vor meinem Kopf an mir vorbei und es war irgendwie alles eins. Ich bekam kaum Luft, meine Mutter schrie ohrenbetäubend: „Joachim! Stehe doch nicht immer allen Menschen im Weg.“ Ich brach vor Schreck zusammen, nicht nur in meinen Gedanken, sondern auch in der S Bahn. 

 

Ich kam tränenüberströmt zu mir. Herr Reichardt hockte neben mir, hielt meinen Kopf und noch eine fremde Frau schaute mich von oben an. Herr Reichardt sagte irgendwas zu ihr und sie setzte sich wieder hin.

Sofort wandte er sich wieder zu mir und half mir auf. Wir setzten uns und er fragte, wie es mir ging. Nachdem ich mich beruhigt hatte und Ihm die Situation geschildert hatte, sagte er mir, dass er jetzt weiß, warum ich mein ganzes Leben solche Probleme habe. Ich sah es noch nicht und er bat mich, auf seine Finger zu schauen und Sekunden später war ich total entspannt. 

Er sagte mir: "Geh noch einmal zu dieser Situation, aber diesmal stell Dir vor, Du gehst langsam auf diese Situation zu und siehst sie von außen. Ich sah sie und erkannte unter der Führung von Herren Reichardt die Bedeutung der beiden Wörter „Immer“ und „Alle Menschen“ und dass diese beiden Worte völlig unangemessen für diese Situation waren. 

 

Nun holte mich Herr Reichardt wieder zurück und ich schilderte Ihm meine Erlebnisse noch einmal und irgendwie musste ich feststellen, dass nicht die anderen mir irgend was weggenommen hatten, sondern ich es war, der immer, wenn ein Konkurrent auf den Plan kam, aufgegeben hatte, demjenigen nicht im Weg stehen wollte. Selbst bei meinem Freund und dann Mitarbeiter war das so.

Ich wurde zornig. Meine Mutter hatte mir mit - dieser einzigen Situation - mein ganzes Leben versaut. Ich mußte laut schreien vor Wut. Solche Emotionen kannte ich gar nicht von mir.

Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte, fragte Herr Reichardt geduldig, ob ich in dieser Wut bleiben möchte, oder möglicherweise verstehen, warum meine Mutter so gehandelt hatte. Ich stimmte unwillig zu und eine Sekunden später, nachdem er meine Stirn berührte, war ich wieder in diesem schönen entspannten Zustand. Da fragte mich Herr Reichardt, ob ich mit meiner Mutter reden möchte. Ich war verwundert, denn meine Mutter war seit Jahren tot. 

 

Er sagte mir, dass es in dieser ganz besonderen Situation möglich sei, einmalig mit Ihr zu sprechen, um Ihr all dieses Fragen, die ich habe, zu stellen, um die Situation zu verstehen. Er fragte mich auch, ob wenn es möglich wäre, nachdem ich alles verstanden habe, Ihr möglicherweise vergeben zu könnte, denn dadurch würde ich ihr und mir eine ganz große Last von den Schultern nehmen und gleichzeitig für mich diese Schleife, in der ich lebte, sofort beenden. 

Ich stimmte zu und wenige Augenblicke später, nachdem Herr Reichardt bis drei gezählt hatte, stand ich vor meiner Mutter. Es war verrückt. Während ich Ihr meine Geschichte erzählt habe, wurde Sie ganz traurig und weinte, Sie schilderte mir unter Tränen Ihre Sicht, ich sah Ihre Angst. Angst, dass ich durch das Fahrrad fast getötet oder stark verletzt geworden wäre. Sie war vollkommen verzweifelt und stammelt, dass Sie das nicht gewollt hat. Dass Sie mich nur beschützen wollte. 

 

Ich mußte nun auch weinen, verstand meine Mutter nur zu gut, und ich wollte Sie nur in den Arm nehmen, Ihr sagen das ich Sie liebe und Ihr verzeihe, ja das es gar nichts zu verzeihen gibt. Sie hatte mir doch das Leben gerettet.

Es tat so gut in ihren Armen zu liegen. Was ich später erfuhr: Es waren die Arme von Herrn Reichardt, der mich gehalten hatte. 

Nachdem ich wieder voll bewusst war, sprachen wir noch einmal über die ganze Situation und ich war überwältigt. Vor 3 Monaten habe ich mich wieder selbständig gemacht. Ich habe 2 Mitarbeiter und es geht mir sehr gut. Ich wünsche allen Menschen, die in so einer Lage waren, wie ich, dass Sie auf so einen Engel treffen, wie Herrn Reichardt.

Herr Reichardt hat, auch wenn er immer wieder beteuert ,dass ich es geschafft habe, innerhalb von 3 Stunden erreicht, dass ich mein ganzes Leben verstehen konnte, alles, was schief gelaufen war. Er hat geschafft, mir mein Selbstvertrauen und den Mut wiederzugeben, weiterzuleben, und nicht nur das, sondern erst mal richtig mit meinem Leben zu beginnen. Zu wissen, nicht immer allen Menschen im Weg zu stehen sondern, dass ich für mein Leben verantwortlich bin und die anderen für das Ihre.

 

Ich habe aufgrund meiner Situationen im Leben schon viele viele Stunden bei mehreren Therapeuten verbracht und keiner hat auch nur ansatzweise geschafft diese Ursache zu ergründen, die Herr Reichardt in wenigen Minuten erkannt hat.

Und das verrückteste ist:  Herr Reichardt ist nicht nur, wie ich heute weiß NLP und Hypnosecoach, nein er ist auch Friseur.

Und das ist doch verrückt, oder? Da rettet mir ein Friseur in einer Berliner S- Bahn spät am Abend das Leben. 

Danke, lieber Peter, für mein neues Leben!

Joachim Böttcher aus Berlin


Norman Graeter - Speaker

Lieber Peter,

von ganzem Herzen tausend Dank für deine großartige Arbeit.

Deine überaus professionelle Art und Weise im Coaching ist bemerkenswert. Dein Feingefühl bei der Trance, dein Weg, um mich ans Ziel meiner Fragen zu bringen, von denen ich zu Beginn unserer Arbeit noch gar nichts wusste, ist einmalig.

 

Du hast so viel Wissen, zeigst so viel Empathie für andere Menschen, dass ich mich in der ganzen Zeit unserer Arbeit absolut sicher und gut aufgehoben gefühlt habe. Du hast maßgeblich dazu beigetragen, dass ein wichtiges Puzzlestück aus meiner Vergangenheit nun an der richtigen Stelle liegt und mir den Weg in eine noch bessere und schönere Zukunft bereitet.

 

Vielen herzlichen Dank für all deine Hilfe und Mühe. Ich wünsche jedem Menschen, der festhängt, dass er dich kennenlernt und du ihn an die Hand nimmst. Du bist das Licht auf einer dunklen Straße, die wir alle so sicher wie möglich gehen möchten. Die meisten nennen diese Straße „Leben“.

 

Ohne dich wäre ich weiterhin in eine falsche Richtung gelaufen. Daher gebührt dir für immer mein Dank. Ich freue mich auf unsere nächsten Termine und die weiteren Schritte auf meinem Weg in die Porsche Arena am 24.03.2020. Selbst wenn Berlin nicht um die Ecke liegt, ist jedes unserer Treffen die Reise wert.

 

Ganz liebe Grüße aus der Hauptstadt    Norman