Freitag 2 Trainingseinheiten

17:00 Uhr Training (1h)

  1. Begrüßung
    - Lehrstil, 10% 20% 80 % Superlearning erklären
    Regeln Achtsamkeit, Störung Team 110%

  2. Trance
    1- Ankommen alles lsolassen
    2- Moment of excellence mit Musik
    3- Lernmaschiene installieren
  •  Vorstellen des Trainerteams,
  • INTENTION Worum geht es wirklich bei Lebensmeister? Lebensmeister Motivation weiter zu machen,

18 Uhr Abendbrot


18:30 Uhr Training

  1. Was ist ei Quellzustand
  2. - was ist das? = Quellzustand, Tiefste Ebene des Seins die all unsere Teile in uns für uns erreichen wollen)

  3. FC - welche Zustände gibt es? (OBIRE)
    1. OK sein - sich selbst akzeptieren, seinen Eigenen Wert erfahren, Selbstwert intensiv spüren, Gefühl von Liebenswürdigkeit spüren
    2. Bedingungslose Liebe - Erfahrung des geliebt seins

    3. Innerer Frieden - Innere Ruhe und Frieden
    4. Ruhe im Sein - Erfahrung des Seins im Hier und Jetzt
    5. Eins sein - Verbunden mit Gott, den Menschen, der Natur, Das Gefühl zu haben Eins zu sein mit allem

  4. FC - Was bedeutet es im CORE zu sein. ( VOLONTAIR)
    - zu jedem Zeitpunkt 

    - unabhängig äußerer Zustände
    - nicht reflektiv
    - keine spezifischen Gefühle ( Befriedigung, Stolz Glück)
    - kein spürbares körperlichen Erlebnis
    - keine Steigerung von sich noch besser fühlen
    - Keine Antwort auf die Frage was könnte noch besser sein
  5. Bühnencoaching:
    - Demonstration der Erreichung des Core Zustandes Corezustand

  6. Ablauf Core Outcome 
    - für Laien,
    dass Sie wissen was kommt in groben Schritten

  7. Vorbereitung S94
    1. Problem definieren ( wiederkehrendes unbeliebtes Verhalten / Glaubenssatz)
     2. Neues erwünschtes Verhalten 
    3. Testen der Corezustände ( Samstag Abend)
  8.  Wiederholung CORE Zustände (OBIRE)

20:00 Uhr Pause 15 Min. Tolilette


20:15 Trance Wissensintegration

  • 21:00 Beisammensein


Samstag: 5 Trainingseinheiten

09:30 Uhr 30 Min. Rekapitulation

  • Rekapitulation Freitag ( FC)
  • Robert Karten Veränderter Focus
  • Auswertung Karten und Hintergründe zu den Karten näher erklären. Bewusstwerdung
  • Buddys

10:00 Uhr Wahrnehmung   S87/90 VAKOG Repräsantationssysteme

  • Theorie und erkläre es Deinem Nachbarn
  1. Wo Siehst Du mich?
    Innen Außen

Jeder Mensch lebt in seinem Modell der Welt, hat also seine Wahrnehmung der Realität.

Diese Wahrnehmung der Realität prägt sich dadurch, was uns Menschen wichtig ist und wird je nach unserem bevorzugten Repräsentationskanal aufgenommen und gespeichert. 

Die Wahrnehmung erfolgt über unsere 5 Sinneskanäle. Augen Ohren, Haut, Nase und Mund.

 

Jeder Reiz, und zwar 2000/ Sekunde wird durch unsere Repräsentationssysteme aufgenommen und im Gehirn abgespeichert. 

Nur 5 Reize je Sekunde, kann das Gehirn aufgrund seiner Fokussierung verarbeiten und miteinander vernetzt. Der Rest liegt als ungenutzte Ressource bereit, ist jedoch für den nicht nutzbar. Wir sind demnach zu mehr als 90% des Tages in Trance.

Diese subjektive Wahrnehmung bildet also eine SUBJEKTIVE REALITÄT.

 

  • Gruppenübung: Sehen Hören Fühlen, Riechen, Schmecken

         Vakog Typ                 Repräsentationssystem       Sinneswahrnehmung

  1. Visuell                         Augen                                           sehen
  2. Auditiv                        Ohren                                           hören 
  3. Kinästhetisch          Haut                                              fühlen
  4. Olfaktorisch             Nase                                              riechen
  5. Gustatorisch           Mund                                             schmecken

 

Wenn sich zwei Menschen unterhalten die unterschiedliche Sprachen sprechen, können sich diese nicht verstehen. Ähnlich ist es, wenn sich zwei Menschen unterhalten die sich unterschiedliche Repräsentationssysteme bedienen und dies nicht wissen.

  1. Chef wünscht sich einen Rapport: "Ich würde heute Mittag gerne hören wie die Quartalszahlen ausgefallen sind."
  2. Mitarbeiter setzt sich hin und Arbeiter stundenlang eine Powerpointpräsentation aus. Mach zusätzlich ein Handbuch mit allen Zahlen.
  3. Chef bekommt einen Stapel unterlagen und nach 5 Minuten Präsentation schickt er den Mitarbeiter frustriert weg. Er ist unzufrieden über den Informationsgehalt und die verschwendete Arbeitszeit. Ist unzufrieden denn er wollte die wichtigsten Eckdaten HÖREN. ( eigenes Beispiel Nachbarn erklären ) gegenseitig

 

S88 Die Drei wichtigsten Repräsentationssysteme

      • Alle laufen im Kreis und schreiben im Gehen während Sie die Worte wiederholen
  • Visuelle Menschen nach Schätzung ca. 45%
    nehmen Ihre Umgebung maßgeblich mit den Augen wahr. 

    Sie erschaffen sich Bilder und Filme von wahrgenommenen Umgebungen. Sie atmen schnell in kurzen Atemzügen und vor allem in die Brust. Sie sind in Ihren Bewegungen meist sehr schnell und haben viel Energie. Visuelle Typen tragen oft auffällige Kleidung in bunten Farben. Sie sind von Ihrem Typ eher extrovertiert und sind vor allem handelnde, agile Menschen. Weniger reden, mehr tun. Sie sind vor allem an Ergebnissen interessiert und leistungsorientiert. Das bedeutet, dass Sie auch schnell entscheiden, generell schnell im Leben unterwegs sind. Wenn Sie über etwas reden, beschreiben Sie, vor allem konstruierte Bilder und man erkennt sie an Ihrer Sprache.

     (Das sieht gut aus.)


  • Auditive Menschen nach Schätzung ca. 40%
    nehmen Ihre Umgebung vor allen Dingen mit den Ohren wahr.  Auditiv Menschen sind sehr gute Zuhörer. Sie atmen meist tief, gleichmäßig, lang und regelmäßig, atmen eher in den Bauch und sprechen auch langsamer wie visuelle Menschen. Sie achten auf Intonation und Pausen. Auditive Typen tragen zumeist eher unauffällige Kleidung, in bedeckten Farben. Vom Wesen sind sie eher vorsichtig und introvertiert. Sie verwenden in Ihrem Sprachgebrauch viele Wörter, die Geräusche und Töne wieder spiegeln oder verwenden Analogien aus der Welt der Töne. 
    (Das hört ich gut an. Das pfeifen ja die Spatzen von den Dächern.)

  • Kinästhetische Menschen nach Schätzung ca. 15%

    müssen immer erst fühlen bevor sie sprechen. Aus diesem Grund reden sie auch viel langsamer als der auditive oder gar visuelle Typ. Dieses Fühlen erzeugt auch lange Sprechpausen. Vor allem fällt es Kinästheten oft schwer ihrem gegenüber in die Augen zu schauen. Sie sind meist sehr introvertiert und tragen unauffällige Kleidung in Pastelltönen. Kinästheten benötigen viel Zeit für Entscheidungen, da sie sich in Situationen erst einfühlen müssen und sind vom Charakter ehe friedfertig. Sie leben in einer Welt von Gefühlen, welche sie in typischer Wortwahl beschreiben. Kinästheten müssen beim Reden auch oft Ihr gegenüber berühren. Sie benötigen direkten Kontakt um sich ein Bild zu machen, zu erspüren. (Schau mal ne heiße Braut.)

Gruppenübung Begriffe suchen 5 Personen in einer Gruppe dann vorlesen einer aus der Gruppe 

  • Visuelle Begriffe:  
    sehen, erkennen, betrachten, schauen, blicken, aufzeigen, gucken, einsehen, übersehen, glotzen, scheinen, sichtbar, beäugen, strahlen, leuchten, zeigen, kurzsichtig, vorausschauend, nachsichtig, undurchsichtig, beleuchten, hell, dunkel, Licht ins Dunkle bringen, ein rotes Tuch sein, Durchblick, Überblick haben, Klarheit schaffen, abgeklärt sein, Klärung verlangen, im Auge behalten, von Angesicht zu Angesicht, hans Kuck in die Luft, Vogelperspektive, ihm ist ein Licht aufgegangen, Ausstrahlung haben, im trüben fischen, meiner Ansicht nach. 

  •  

 

Auditive Begriffe:

hören, sagen, klingen, schreien, singen, weinen, jammern,  flüstern, zustimmen, übereinstimmen, antworten, raunen, schwatzen, wispern, seufzen, stöhnen, das hört isch gut an, in Ruhe nachdenken, taub auf den Ohren, taube Nuss, Radau, Gebell , Töne, laut leise Ankündigung, Durchsage, einen gute ruf haben, aufs Wort gehorchen, hörig sein, das Gras wachsen hören, Bohnen finden Ohren haben, in Einklang sein,

 

 

Kinästhetische Begriffe:

fühlen, spüren, berühren, erleben, aufgreifen, einbinden, erfüllt, dabei sein, leiben, hassen, schweben, zittern, annehmen, weich, hart, rau, gefühlvoll, drücken, umgehen, verdauen, loslassen, festhalten, beibehalten, wenden, tragen, anpacken, innen Loch fallen, schwer wie Blei, hart wie Beton, ich bekomme Gänsehaut, ich fühle mich beschwingt, ich bekomme kalte Füße, ich schwebe auf Wolke 7, mir schlägt das herz bis zum Hals, ich bin aufgeregt. 

 

Zugangshinweise (Je nach Zeit zusätzlich Olfaktorisch und Gustatorisch)

Olfaktorisch

riechen, stinken, schnüffeln, durften, würzen betören, jemanden nicht riechen können, da ist was faul, auf die Nase fallen, anrüchige Person, verschnupft sein , eine gute Nase haben,

 

Gustatorisch

schmecken, kosten, schlabbern, schmatzen, schlürfen, geschmackvoll, sich laben, ich habe meine Schnauze voll,  das ist nach meinem Geschmack, das geht runter wie öl, ich habe Dich gefressen, Das ist eine bittere Pille, Bist Du aber süß, das stößt mir bitter auf, Da bist Du wohl auf den Geschmack gekommen, Das wird Ihm garnicht schmecken. jetzt lass Dir das mal auf der Zunge zergehen.

 

Auf Rückseite Formuliere Sie Sätze für jeden Repräsentationstyp.

Visuell

1. Zeigen sie mir doch mal die Ergebnisse ich habe bisher nur gutes gesehen.

2. Nehmen Sie die Situation auch so klar wahr?

3. Wie ich sehe haben sie ein gute Bild von mir.

4. So wie ich es gelesen haben so kann ich es immer wieder reproduzieren.

 

Auditiv

1. Ich kann mich erst entscheiden wenn ich gehört habe was sie mir zu sagen haben.

2. Hör dir Doch mal an was ich dazu zu sagen habe.

3. Sagen Sie mir noch wie Ihnen das rote Kleid gefallen hat.

4. Ich bin gespannt was ich nach der Veranstaltung für ein Feedback höre.

 

Kinästhetisch

1. Ich würde es gerne verstehen, bitte geben sie mir ein Gefühl wie Sie das jetzt meinen.

2. Trotz Hochsommer war eine Eiseskälte bei den Verhandlungen zu spüren.

3. Beide Vertragsparteien bleiben hart.

4. Würdest Du mich bitte mal in den Arm nehmen?

 

Olfaktorisch

1. Das riecht nach Ärger

2. Ich habe die Nase gestrichen voll.

3. Meine Nase sagt mir das ich mich Fernhalten sollte.

4. Mit dem Projekt wird er auf die Nase fallen.

 

Gustatorisch

1. Das schmeckt mir garnicht

 

 Gruppenübung: Vorlesen der Sätze und die Gemeinschaft formuliert es gemeinsam um. Je nach Zeit auch olfaktorisch oder Gustatorisch

  •  

  • Wahrnehmungsübungen
  1. 3er Gruppe ABC 20 Min
    1. Denke an einen Menschen den Du magst
    2. Denke an einen Menschen den Du nicht magst, eventuell sogar hasst. Stelle Ihn Dir genau vor, möglicherweise die Schlüsselsituation Eures Zwistes
    3. B und C stellen abwechselnd A Fragen zu der Person und müssen erraten um welche Person es sich handelt.
      • Welche Person der beiden ist die Jüngere
      • Welche ist die Schwerere
      • Wer wohnt näher an Dir dran
      • Mit welcher Person triffst Du Dich öfter?

  2. Pacing und Leading / und Sinnesspezifische Wahrnehmung und Interpretation
    - 4er Gruppe 2+2 Spiegeln 2 weitere Personen beobachten dann Wechsel 2x 5 Minuten
    - Demonstration mit einem Probanden Spiegeln Ziel Rapport 1 % Gemeinsamkeit.
  3. Metaplankarten
    - 4er Gruppe 2+2 Wahrnehmung A flüstert B die Emotion zu und B setzt sie um C und D müssen sie erraten. Körpersprache Mimik Denke an eine Situation und er Du Die Emotionen hattest 20 Min
        • WUT / Ärger
        • Abscheu
        • Wachsamkeit
        • Extase / Freude
        • Panik / ANGST
        • Anbetung / Vertrauen
        • Kummer / Traurigkeit
        • Verwunderung / Überraschung

      • 4er Gruppe 2+2 Sinnessprache / Interpretation 15 Min

 

Kommunikation S91

Kommunikation 

 

 

1. Modaloperatoren der Fremdbestimmtheit

  • müssen
  • sollen
    oft ersetzt durch
  • können 
  • dürfen

 


2. Anzeichen von Inkongruenz

  • aber, löscht alles was Du vorher gesagt hast
  • eigentlich hebt das auf was du im Anschlußt sagen wirst.

 

3. Unbewusste Ausreden die Scheitern verursachen

  • Versuchen
  • Probieren
  • Es gibt kein Versuchen man tut es oder lässt es , ja es kann sein das es nicht funktioniert, nur dann heißt das nur das dieser eine Weg nicht funktioniert hat
  • Hintertürchen für unser Unterbewusstsein sich nicht zu Committen
  • Die meinten Dinge im Leben scheitern daran das man zu früh aufgegeben hat, bevor man alle Optionen durchgeführt hat.

 

4. Die Frage nach dem emotional Button WARUM
Was treibt uns Menschen an uns zu bewegen

 

A) Freude erlangen

 

B) Schmerz vermeiden

welches ist der stärkere Knopf?

 

 

4. Kommunikationsleitfaden 

 

 

  1. Beziehungsaufbau:  Zuhören, und Spiegeln
  2. Problem verstehen aber nicht bestätigen
  3. Wünsche: Was würdest Du Dir wünschen?
  4. Weltfrage: Was bedeutet das für Dich?
  5. Prioritätsfrage: Welcher Wunsch ist der Wichtigste?
  6. Emotionaler Button: Warum? = Intention (Schmerz / Freunde)
  7. Was wenn es eine Möglichkeit gäbe das Thema für Dich final zu lösen, wie wäre das für Dich?
  • Wiederholung OBIRE
    - Problem definieren
    - Erwünschtes Verhalten Wiederholung CORE Zustände (OBIRE)

11:30 Uhr Pause 30 Min


12:00 - 13:30 Uhr Anker S 92-93

Anker

 

  • Anker sind sogenannt Reiz - Reaktionskopplungen.
  • Immer wenn ein Anker = (Auslöser) bewusst oder unbewusst ausgelöst wird, dann erfolgt eine Reaktion, ob Du es bewusst willst oder auch nicht.
  • Diese Reaktion kann eine Erinnerung, ein körperlicher Zustand (Schmerz) oder emotionaler Zustand ( Gefühl) sein oder ein ganzheitliches Erleben einer Situation.
  • Unser ganzes Er-Leben steuern Anker.
  • Es gibt bewusste und unbewusste Anker.
  • Anker zerstören, wenn Dir die Ergebnisse nicht gefallen, die sie auslösen.
  • Anker kannst Du installieren, um Deinen Zustand zu managen.
  • Anker setzen beschreibt den Prozess einer bewusst herbeigeführten Reiz- Reaktionskopplung.
  • Es geht, darum Gefühle und Verhaltensweisen auf Knopfdruck hervorzurufen.
  • Die Reizauslösung wird als Abfeuern des Ankers bezeichnet. 
  • Es gibt Anker auf allen Sinneskanälen

 

 

ACHTUNG

  • Für alle Dinge die uns im Leben unbewusst steuern, gibt es unbewusste Anker. 
  • 95% aller Anker werden in Referenz-Situationen in frühester Kindheit gesetzt und sind übernommene Gefühlszustände (Traumen) unserer Eltern.

 

 

TIGER: steht mit seine Buchstaben für die Kriterien, die beim installieren eines Ankers  wichtig sind.

 

 

 

  • T - Timing
  • I - Intensitiät
  • G - Genauigkeit
  • E - Einzigartigkeit
  • R - Reinheit

 

 

Übung zum Ankern Partnerübung Zeit im Auge haben

 

A / B - Finde Anker die positive und negative Assoziationen erzeugen

 

negativ:

 

 

 Positiv

 

A / B - Finde heraus, ob und wo positive und negative Anker in Deinem Leben wirken

 

negativ:

 

 Positiv

 

1. Moment of Excellence Feedback

2. Anker Testen

3. Verkaufspitsch Eingehen auf Anker die unser Leben steuern Fremdsteuern 

Erinnere Dich an Situationen in Deinem Leben die immer wieder so laufen nur nich so wie Du willst.
Was würdest Du Dir wünschen , das es mal anders läuft?

Wieso ist das so das wir die selben Fehler immer wieder machen? ANKER

 

1. Ziel ist bewusst machen was wirkt, 

2. Unbewusste Anker resetten

3. Bewusst neu trainieren

Das machen wir Lebensmeister hier in den Treffen

Beispiel Anker Stottern Kind und Auswirkungen Ralf Teska 

Verkaufspitsch 30 Min


13:30 - 14:30 Mittagspause


14:30- 16:00 Neurologische Ebenen S 54-59

Prozess

Prozesserfahrungen aufschreiben über die Momentane Situation

Fokussier Dich auf ein Thema 

Schreiben Dein Denken über diesen Lebensbereich auf. S 59 Zusammenfasung

 

Für alle die das ganze Jahr durchlaufen haben Vergleiche Seite 35 und 59


16:00 - 16:30 Kaffeepause


16:30- 18 Uhr Partnerübung zu NE

  • Je 30 Minuten , besprich mit Deinem Buddy , Partner Finde heraus Ewas noch nicht passt. Glaubenssätze finden
  • Recapitulation Corezustände
  • Wie ist der Vergleich nach einen Jahr? Wie kann es jetzt weiter gehen?
  • Verkaufspitsch 2 Was machen wir im ersten Seminar Erkenne Dich selbst?
  • Gehe auf die Coaches zu wir würden uns freuen wenn Du uns ein weiteres Jahr begleitest oder Neu dazu kommst Den Umfeld aufbaust
  • WennDu jemanden m mitbringst der verbindlich bucht ist dies 1/5 Deiner Seminarrate gut oder gut?

18:00 - 19:00 Uhr Abendbrot


19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Corezustand demonstrieren 

Rekapitulation Corezustände

Hat jeder

- sein einschränkendes Verhalten

- sein erwünschtes Verhalten

-Testen Corezustand 3er Gruppe

Sonntag Core Outcome

 Core Outcome

  1. Problem definieren ( wiederkehrendes unbeliebtes Verhalten)
    - Frage: Hast Du ein Gefühl eine Reaktion oder ein Verhalten das Du nicht magst?
    - In welchem Kontext tritt das auf? 
  2. Verhalten definieren
    - Dieses Verhalten ist Erklärbar, weil es dafür einen unbewusst steuernden WesensanTeil gibt.

    - Kannst Du Dir vorstellen das es einen unbewussten Dich steuernden Teil gibt der für dieses Verhalten verantwortlich ist?)
    - Hat jeder sein einschränkendes Verhalten und sein erwünschtes Verhalten?
    Was Würdest Du Dir denn anstelle dessen wünschen? (Neues Verhalten aufschreiben)
  3. Tranceinduktion
  4. Kontakt aufnehmen 
    - und jetzt schau mal in Dich rein und nimm wahr wo dieser Wesensanteil sitzt.
    - und wenn Du es gefunden hast, dann tippe mit dem Zeigefinger Deiner rechten Hand darauf,

    - und wenn es Dir schwer fällt dieses Teil zu finden, dann tu mal so als ob Du wüsstest wo es sitzt. 
    - Sprich mit dem Teil von Dir wie mit einem kleinen Kind, ganz Liebevoll.
    - Bedanke Dich dafür, dass es mit Dir spricht und frage es: 
  5. Positive Absicht erkennen
    - Danke liebes Teil, Was ist Deine positiven Absicht die Du mit dem Verhalten oder Glaubenssatz erreichen möchtest?
    - und nun nimm den linken Arm hoch und dieser darf erst nach unten gehen wenn Dein Teil die POSITIVE Absicht erkannt und Dir mitgeteilt hat. ( Was in die Handnehmen das schwer ist.)
    - PAUSE es zu erkennen... ( Beispiel: keine Angst haben zu müssen)
    - warten bis alle Hände unten sind.
  6. Intentionskette fortführen, bis es keine weitere Absicht mehr gibt und
    - Suggeriere das die gewünschte Absicht zu 100% erfüllt ist.
    - LOOP
    - Prima, und nun stell Dir mal vor, diese positive Absicht wäre zu 100% erfüllt, Was wäre denn die Positive Absicht dahinter?
    - und nun nimm wieder den Arm hoch und dieser darf erst nach unten, gehen wenn Dein Teil die darunterliegende POSITIVE Absicht erkannt hat. 
    - Pause es zu erkennen: (Beispiel "Hilfe zu bekommen", "keine Angst haben zu müssen", "wichtig zu sein" oder Schutz, oder...)
    - Wiederholen bis eines der Seinszustände erreicht ist.( kein weitere positive Absicht mehr dahinter)
    Dann 
    OK sein,   Bedingungslose Liebe,   
    Innerer Frieden,    Ruhe im Sein,   Eins sein

  7. Verstärkung COREwahrnehmung
    - Wenn Du Deinen Seinszustand erreicht hast und Dein Arm unten ist, dann nimm einmal
    beide Arme nach oben und mit jedem Millimeter den Deine Arme langsam nach unten gehen verdoppelt sich Deine Wahrnehmung und Dein Erleben Deines erreichen Corezustandes mit jedem Millimeter und Deine Arme dürfen erst nach Unten sinken wenn diese Verstärkung für Dich wahrnehmbar auch geschieht.
    - Wenn Deine beiden Arme nach unten gesunken sind bleibe diese vollkommen entspannt nach unten hängen und Du wartest in diesem besonderen angenehmen Zustand... und genieße es bis ich Dich anspreche den Zustand zu Ankern.

  8. ANKERN ( Loch unter Kehlkopf)
    - Erlebe den Zustand in seiner Vollkommenheit bringe enfalls Deinen Körper in eine Vollkommene Position, spüre es...
    - Lege deinen rechten Zeigefinger leicht in die Kuhle unter Deinem Kehlkopf und heben den linken Arm
    - und nun konzentriere Dich voll auf das Erleben Deines Seinszustandes.
    - Atme tief aus und genieße immer mehr diesen Zustand von ..... zu erfahren
    - und je wieder Dein linker Arm sinkt um so mehr mehr spürst Du möglicherweise schon jetzt dieses immer stärke Einlassan auf diesen Zustand und je stärker Du diesen Zustand wahrnimmst um so mehr erhöhst Du den Druck Deines rechte Zeigefingers und um so mehr DU den Druck Deines Zeigefingers erhöhst um so stärker spürst DU Deinen Seinszustand von.....
    - Wenn Dein linker Arm nach unten gesunken ist wird es ein neurophysiologischer Beweis sein das Du den Zustand von 
    OK sein,   Bedingungslose Liebe,   Innerer Frieden,    Ruhe im Sein oder Eins sein erreicht hast!

  9.  Core Zustand auf Wesensanteil übertragen
       - und nun lege Deine rechte Hand auf Dein Teil und übertrage die CORE Energie auf diese Teil und alle zuvor genannten Absichten bis hin zum alten einschränkenden Verhalten um dieses zu verwandeln in Dein Erwünschtes Verhalten.
    - Jedes mal wenn Du an eine der vorher genannten Absichten denkst und das diese zu 100% erfüllt ist, löse den Anker aus für den Core Zustand aus, denke und spüre Deinen Core
    OK sein,   Bedingungslose Liebe,   Innerer Frieden,    Ruhe im Sein oder Eins sein erreicht hast!
     und spüre die Veränderung.
    -  Sind alles Absicht erfüllt bleibe einfach gelassen und entspannt stehen. Verweile in deinem Core zustand und genieße Ihn.

    - Jetzt jetzt Deine rechte Hand noch einmal auf das Teil mit dem damals einschränkenden Verhalten
      - Wie geht es Dir damit jetzt? Arm heben und die Coreenergie draufgeben und spüre die Transformation dieses Verhaltens in das von Dir gewünschte Verhalten.
    - Welches Verhalten wäre von Dir erwünscht?
    - Arm darf erst nach unten gehen bis Alle Teile bereit und Einverstanden sind dieses neu Verhalten, verbunden mit Deiner Dir eigenen Core Energie umzusetzen.
    8. Endzustand ankern
    Core Energie in maximaler Stärke spüren jetzt wo alle Teile in Dir Deinen Absichten folgen. Verstärke den Ankern an der von Dir vorher gewählten Stelle.

 Regeln: Wenn Du das imm mich Wörtlich

Verkaufspitsch

Wie geht es Dir gut oder Gut?

Erfahrungen abfragenden des Prozesses.

Wozu kannst Du diesen Zustand nutzen. Beispiele

Visionsarbeit, Ziele setzen, Selbst in Trance zu bringen um seine Zustand zu verbessern. Moment of Excellence Ressourcenkreis.

Preise Seminar Noch mal Angebot frü dieses Jahr von 1998 Euro alles für den ersten Durchgang.
Nie wieder zu dem Preis ausser Wiederholen

13:30 Uhr Mittagspause


 

                     14:30 Uhr Training

                     16:00 Uhr Kaffeepause
                     16:30 Uhr Training

                     18:00 Uhr Abendbrot
                    19 Uhr Training

                    20:30 Uhr Beisammensein

 

Sonntag: 4 Trainingseinheiten
                     09:30 Uhr Training

                     11:30 Uhr Pause

                     12:00 Uhr Training

                     13:30 Uhr Mittagspause

                     14:30 Uhr Training

                     16:00 Uhr Kaffeepause
                     16:30 Uhr Training

                     18:00 Uhr Seminarende
                  

 

 


16:00 Uhr Kaffeepause

 

 

                     13:30 Uhr Mittagspause

                     14:30 Uhr Training

                     16:00 Uhr Kaffeepause
                     16:30 Uhr Training

                     18:00 Uhr Abendbrot
                    19 Uhr Training

                    20:30 Uhr Beisammensein

 

Sonntag: 4 Trainingseinheiten
                     09:30 Uhr Training

                     11:30 Uhr Pause

                     12:00 Uhr Training

                     13:30 Uhr Mittagspause

                     14:30 Uhr Training

                     16:00 Uhr Kaffeepause
                     16:30 Uhr Training

                     18:00 Uhr Seminarende
                  

 

 





13:00 -14:00

60 Min

Mittagspause



15:30 -16:00

30 Min

Kaffeepause