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Denise Auerswald - Seminarchecker

Ich bin ein großer Fan von Dingen, die nachhaltig sind. Und dazu gehört das Coaching bei Peter Reichardt.

Das Coaching Wochenende war anstrengend und lohnenswert.

Wir behandelten zuerst ausgiebig meine Werte Hierarchie. Diese Form von Selbstreflexion ist so spannend, da man endlich versteht, warum man tickt wie man eben tickt.

Neben der Werte-Arbeit nahmen wir uns das „Max-5-Modell“ her. Das erst leere Blatt füllte sich mit Menschen und Organisationen, mit denen ich zu tun hatte. Ich verstand am Anfang den Sinn dahinter noch nicht aber führte Peters Anweisungen aus.

Während des Coachings erhielt ich eine wichtige Erkenntnis. Nichts aber rein gar nichts machen wir bewusst. Alles im Leben hat seinen Sinn. Sei es die Berufswahl, die Partnerwahl, die Freizeitaktivitäten - alles entsteht aus dem Unterbewusstsein, aus unseren Werten, Glaubenssätzen und Musterprogrammen.

Mit der Frage wovor ich denn am meisten Angst hätte, konnte mich Peter aus der Komfortzone holen. Mit seinen gezielten Fragen fand er den Glaubenssatz „ich bin nicht gut genug“. Allein dieser Glaubenssatz veranlasste mich dazu in meinem Leben überall mitmischen zu wollen, die Beste sein zu wollen und letztendlich ein Workaholic Dasein zu leben.

Nachdem wir an die Ursache des Glaubenssatzes gekommen sind und diesen aufgelöst haben, traue ich meinen Augen kaum.

Auf dem Blatt mit der „Max 5“ Übung erkannte ich plötzlich totales Chaos und Wirrwarr. Interessanterweise stand nichts anderes auf dem Blatt wie vorher. Nur meine Wahrnehmung war eine andere. Eigentlich sollten darauf nur maximal 5 Personen, Organisationen stehen. Bei mir standen da zwölf. Gleich durfte ich mich an die Arbeit machen und dieses Bild verändern.

Meine Lebensqualität hat sich um 180 Grad gedreht und Ich bin so froh, diesen negativen Glaubenssatz für immer losgelassen zu haben.

Vielen Dank für Alles!

Denise Auerswald aus Zwickau www.seminarchecker.de

Anna Wormsbecher

Lieber Peter, ich kann es nicht in Worte fassen, wie glücklich du mich und meine Tochter  heute gemacht hast! Du hast uns wieder unsere Kristina zurück geschenkt! 

 

Schon zweite Mal rettest du in der Nacht unsere Tochter!  Wir kamen, als wir schon keinen Ausweg sahen. Du hast wieder sofort uns aufgenommen, obwohl hattest du deine Töchter da Heim. Wir sind dir unendlich dankbar und werden das nie vergessen.

 

....Was hätten wir ohne dich gemacht. .. Ich möchte mich noch von Herzen danken, dass du mir mein Lachen zurück gebracht hast.Du bist ein wahre Freund! Ich habe dich ganz toll lieb! Gott segne und behüte dich und deine Familie, lieber Peter.    

 

Ps.: Ich war immer so traurig, dass ich auf deutsch nicht mehr so schreiben kann,  wie auf russisch.Ich bin ein Mensch, welcher Gedichte auf russisch schreibt, Geschichten und Aufsätze,  aber  in Deutschland habe ich Schritt für Schritt aufgehört, weil auch dafür muss ich spezielle Seelenruhe haben.

 

Ich habe für viele Leute früher  Gedichte geschrieben, wenn die brauchten , aber dann in meinem Zustand konnte ich nicht mehr.

 

Mit deinen Wörter jetzt kam es Alles hoch , dass ich mal auch in Dunkelheit konnte einfach auf Papier Gedichte schreiben, weil jetzt dieser Moment kommt, Seele ruft, ich brauche keinen Licht, nächste Tag werde ich verstehen, was ich geschrieben habe. Aber mit Jahren in Deutschland habe ich aufgehört, weil meine Seele nicht mehr bereit war. Und jetzt sagtest du wegen meinen Wörter und das ist perfekt so, wie es ist, ich habe plötzlich mich erinnert, wie ich viele freundliche und seelische Momente auf Papier losgelassen habe...Kann sein, bin ich bald in der Lage wieder Gedichte zu schreiben.

 

Kristina malt heute!  Sie liebt Kunst und malt gerne. Danke, lieber Peter, für diese Ruhe in meiner Seele. Sie weinte früher und ich mit. Heute erholt meine Seele  sich....Das  ist so wichtig. ..Dankeschön für alles!  Danke für diese entspannte  Seele. 

Anna 


Antje Landsiedel

Ich war vor ca. einem halben Jahr zur NLP & Hypnosesitzung bei Peter Reichardt. Nach einem Unfall war meine rechte Körperseite taub. Weder MRT, noch ausgiebige neurologische Untersuchungen haben den Grund gefunden. Und keine Physiotherapie oder manuelle Therapie hat geholfen! Da habe ich es mit Hypnose probiert und seit dem ist mein Körper wirklich nicht mehr taub. Ich bin total glücklich darüber und wie schnell das ging nach all den aufwendigen Untersuchungen die zu keinem Ergebnis führten. Wir hatten eine Sitzung von ca 3 Stunden und das Problem ist vollkommen erledigt. Danke. 


Joachim Böttcher

Danke, ich habe mein Leben zurück!

Vor 6 Monaten war ich am Aufgeben, ich wollte einfach nicht mehr weitermachen. Ich habe unzählige Male neu angefangen. Überall wurde ich gemoppt, überall hat man mir immer wieder das was ich hart erarbeitet hatte weggenommen. 

Schon in der Lehre ging das los, dann als Angestellter. In Folge habe ich es mehrfach mit der Selbständigkeit versucht, aber auch hier haben sich immer Konkurrenten, oder sogar eigene Mitarbeiter einfach in meinem aufgebauten Kundenstamm bedient und mir alles kaputt gemacht. 

Der Höhepunkt war, dass nachdem ich meinen ehemals bester Freund eingestellt hatte, dieser mir meine Firma einfach weggenommen hat.

Ich hatte keinen Antrieb mehr irgend was zu machen, da traf ich auf einen Engel.

 

Unser Gespräch verlief sehr verrückt. 

Herr Reichardt setzte sich abends in Berlin in der U- Bahn neben mich und wir kamen ins Gespräch. Ich fuhr schon den ganzen Tag immer wieder die selbe Strecke hin und her. Was soll ich sagen ich wollte einfach nicht mehr zurück in mein altes Leben und ich weiß nicht, ob mein Leben weitergegangen wäre, wenn ich nicht auf Herrn Reichardt getroffen wäre.

Auf einmal stellte er mir komische Fragen und obwohl ich eigentlich garnicht darüber reden wollte erzählte ich Ihm meine ganze Geschichte. Nach ca. 20 Minuten fragte er mich auf einmal ob ich Lust auf ein Experiment hätte. Möglicherweise, sagte er, gibt es eine ganz andere Ursache dafür, dass ich heute wieder mal am Ende stand. 

 

Ich zögerte, worauf er sagte: „Weißt Du Joachim, wenn Du nach all dem was Du erlebt hast nicht mehr willst, dann kann ich Dich gut verstehen, aber dann warte nicht länger, dann ziehe es jetzt durch, sofort! 

Wenn Du jedoch eine kleine Möglichkeit in Betracht ziehst, dass alles ganz anders sein könnte als Du denkst, dann lass uns ein Experiment wagen. Nur Du musst es wollen, sonst geht es nicht.“

Was sah dieser Mann in mir was ich nicht sah?

 

Ich dachte, was Solls. Jetzt hatte ich Ihm schon meine ganze Lebensgeschichte erzählt, da dachte ich: „Na gut, einen Versuch ist es vieleicht wert. Herr Reichart setzte sich auf die andere Seite und drückte mehrfach meinen Arm nach unten. Er sprach nicht viel, nur nach ca. 5 Minuten sagte er mir der Ursprung für meine ganze Misere lag im meinem 5 Lebensjahr. Es gab da wohl eine starke emotionale Situation mit meiner Mutter die das alles verursacht haben soll.

 

Jetzt war es ganz verrückt. Ich glaubte Ihm kein Wort. Was sollte meine Mutter und auch noch in meinem 5. Lebensjahr gemacht haben, dass ich so viel, verzeihen Sie "Scheiße" erlebt hatte? Herr Reichardt ließ sich jedoch überhaupt nicht beirren sondern fragt nur ob ich wissen möchte welche Situation verantwortlich ist. Ich hatte wieder Einwände die er sich anhörte, um danach ohne darauf einzugehen zu fragen, ob ich mich nun auf sein Experiment einlassen möchte oder nicht, sonst soll ich am besten gleich in der nächten Station aussteigen und springen.

Ich zuckte mit den Schultern und sagte ok. Darauf sagte er fröhlich fein, dann gib mir mal Deine Hand und innerhalb weniger Sekunden war ich in einem ganz irren Zustand. Alles in mir entspannte sich und ich hörte wie er sagte: "Wen ich jetzt bis drei zähle bist Du bei drei in deinem 5. Lebensjahr und schau mal nach einer Situation mit Deiner Mutter in der Du geschockt warst, in der Du Dich traurig möglicherweise wertlos oder verzweifelt gefühlt hast und gehe direkt zu dieser Situation. 

 

Auf einmal sah ich mich weinend vor meiner Mutter stehen. Da sagte er ich zähle noch mal bis drei und dann siehst Du die ganze Situation aus Deinen Augen und bei drei war es genau so.

Auf einmal sah ich mich neben meiner Mamma laufen, die Welt war irgendwie so groß. Da viel mir mein Teddy runter und rollte auf den Radweg neben uns. Ich sprang sofort hinterher und dann ging alles ganz schnell. Ich verlor den Halt unter den Füßen, meine Mutter riß mich zu sich und schrie mich an. „Joachim“, im selben Moment sauste ein Fahrrad wenige Millimeter vor meinem Kopf an mir vorbei und es war irgendwie alles Eins. Ich bekam kaum Luft, meine Mutter schrie ohrenbetäubend: „Joachim Stehe doch nicht immer allen Menschen im Weg.“ Ich brach vor Schreck zusammen, nicht nur in meinen Gedanken sondern auch in der S Bahn. 

 

Ich kam tränenüberströmt zu mir. Herr Reichardt hockte neben mir, hielt meinen Kopf und noch eine fremde Frau schauten mich von oben an. Herr Reichardt sagte irgendwas zu Ihr und sie setzte sich wieder hin.

Sofort wandte er sich wieder zu mir und half mir auf. Wir setzten uns und er fragte wie es mir ging. Nachdem ich mich beruhigt hatte und Ihm die Situation geschildert hatte sagt er mir, dass er jetzt weiß warum ich mein ganzes Leben solche Probleme habe. Ich sah es noch nicht und er bat mich auf seine Finger zu schauen und Sekunden später war ich total entspannt. 

Er sagte mit geh noch einmal zu dieser Situation aber diesmal stell Dir vor Du gehst langsam auf diese Situation zu und siehst sie von außen. Ich sah Sie und erkannte unter der Führung von Herren Reichardt dies Bedeutung der beiden Wörter „Immer“ und „Alle Menschen“ und das diese beiden Worte völlig unangemessen für diese Situation waren. 

 

Nun holte mich Herr Reichardt wieder zurück und ich schilderte Ihm meine Erlebnisse noch einmal und irgendwie mußte ich feststellen, dass nicht die anderen mir irgend was weggenommen hatten, sondern ich es war, der immer wenn ein Konkurrent auf den Plan kam aufgegeben hatte, demjenigen nicht im Weg stehen wollte. Selbst bei meinem Freund und dann Mitarbeiter war das so.

Ich wurde zornig. Meine Mutter hatte mir mit - dieser einzigen Situation - mein ganzes Leben versaut. Ich mußte laut schreien vor Wut. Solche Emotionen kannte ich garnicht von mir.

Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte fragte Herr Reichardt geduldig ob ich in dieser Wut bleiben möchte, oder möglicherweise verstehen, warum meine Mutter so gehandelt hatte. Ich stimmte unwillig zu und eine Sekunden später, nachdem er meine Stirn berührte, war ich wieder in diesem schönen entspannten Zustand. Da fragte mich Herr Reichardt ob ich mit meiner Mutter reden möchte. Ich war verwundert, denn meine Mutter war seit Jahren tot. 

 

Er sagte mir, dass es in dieser ganz besonderen Situation möglich sei einmalig mit Ihr zu sprechen, um Ihr all dieses Fragen die ich habe zu stellen, um die Situation zu verstehen. Er fragte mich auch, ob wenn es möglich wäre, nach dem ich alles verstanden habe, Ihr möglicherweise vergeben zu könnte, denn dadurch würde ich Ihr und mir eine ganz große Last von den Schultern nehmen und gleichzeitig für mich diese Schleife in der ich lebte sofort beenden. 

Ich stimmte zu und wenige Augenblicke später, nachdem Herr Reichardt bis drei gezählt hatte, stand ich vor meiner Mutter. Es war verrückt. Während ich Ihr meine Geschichte erzählt habe wurde Sie ganz traurig und weinte, Sie schilderte mir unter Tränen Ihre Sicht, ich sah Ihre Angst. Angst, dass ich durch das Fahrrad fast getötet oder stark verletzt geworden währe. Sie war vollkommen verzweifelt und stammelt, dass Sie das nicht gewollt hat. Das Sie mich nur beschützen wollte. 

 

Ich mußte nun auch weinen, verstand meine Mutter nur zu gut, und ich wollte Sie nur in den Arm nehmen, Ihr sagen das ich Sie liebe und Ihr verzeihe, ja das es gar nichts zu verzeihen gibt. Sie hatte mir doch das Leben gerettet.

Es tat so gut in Ihren Armen zu liegen, was ich später erfuhr, es waren die Arme von Herrn Reichardt der mich gehalten hatte. 

Nachdem ich wieder voll bewußt war sprachen wir noch einmal über die ganze Situation und ich war überwältigt. Vor 3 Monaten habe ich mich wieder selbständig gemacht. Ich habe 2 Mitarbeiter und es geht mir sehr gut. Ich wünsche allen Menschen die in so einer Lage waren wie ich, dass Sie auf so einen Engel treffen wie Herrn Reichardt.

Herr Reichardt hat, auch wenn er immer wieder beteuert ich habe es geschafft, innerhalb von 3 Stunden erreicht, dass ich mein ganzes Leben verstehen konnte, alles was schief gelaufen war. Er hat geschafft, mir mein Selbstvertrauen und den Mut wiederzugeben, weiterzuleben und nicht nur das, sondern erst mal richtig mit meinem Leben zu beginnen. Zu wissen nicht immer allen Menschen im Weg zu stehen sondern, dass ich für mein Leben verantwortlich bin und die anderen für das Ihre.

 

Ich habe aufgrund meine Situationen im Leben schon viele viele Stunden bei mehreren Therapeuten verbracht und keiner hat auch nur Ansatzweise geschafft diese Ursache zu ergründen die Herr Reichardt in wenigen Minuten erkannt hat.

Und das verrückteste ist Herr Reichardt ist nicht nur wie ich heute weiß NLP und Hypnosecoach, nein er ist auch Friseur.

Und das ist doch verrückt oder? Da rettet mir ein Friseur in einer Berliner S- Bahn spät am Abend das Leben. 

Danke lieber Peter, für mein neues Leben!

Joachim Böttcher aus Berlin


Norman Graeter

Lieber Peter,

von ganzem Herzen tausend Dank für deine großartige Arbeit.

Deine überaus professionelle Art und Weise im Coaching ist bemerkenswert. Dein Feingefühl bei der Trance, dein Weg, um mich ans Ziel meiner Fragen zu bringen, von denen ich zu Beginn unserer Arbeit noch gar nichts wusste, ist einmalig.

 

Du hast so viel Wissen, zeigst so viel Empathie für andere Menschen, dass ich mich in der ganzen Zeit unserer Arbeit absolut sicher und gut aufgehoben gefühlt habe. Du hast maßgeblich dazu beigetragen, dass ein wichtiges Puzzlestück aus meiner Vergangenheit nun an der richtigen Stelle liegt und mir den Weg in eine noch bessere und schönere Zukunft bereitet.

 

Vielen herzlichen Dank für all deine Hilfe und Mühe. Ich wünsche jedem Menschen der festhängt, dass er dich kennenlernt und du ihn an die Hand nimmst. Du bist das Licht auf einer dunklen Straße, die wir alle so sicher wie möglich gehen möchten. Die Meisten nenne diese Straße „Leben“.

 

Ohne dich wäre ich weiterhin in eine falsche Richtung gelaufen. Daher gebührt dir für immer mein Dank. Ich freue mich auf unsere nächsten Termine und die weiteren Schritte auf meinem Weg in die Porsche Arena am 24.03.2020. Selbst wenn Berlin nicht um die Ecke liegt, ist jedes unserer Treffen die Reise wert.

 

Ganz liebe Grüße aus der Hauptstadt    Norman


Nadine Hauser

Ein ganz neues Lebensgefühl

Über einen gemeinsamen Freund haben wir Peter kennengelernt. Wir verstanden uns auf Anhieb super und so kam es auch, dass wir uns Wiedersahen. Interessehalber fragte mein Freund, im Laufe unseres Gesprächs, ob man denn über Hypnose auch eine bzw. meine Höhenangst „behandeln“ könne. Diese Angst stellte sich denn nicht nur für mich als immer größer werdendes Problem dar, sondern war auch für meinen Freund in diversen Situationen belastend.

Kurzerhand setzte sich Peter mir gegenüber und über einen Armtest, gekoppelt mit spezifischen Fragen fand er heraus, dass es in meinem 4. Lebensjahr ein Ereignis gegeben haben muss, dass wohl meine Höhenangst ausgelöst hatte. Das fand ich sehr spannend, ich konnte mich nämlich an Keines erinnern (zumindest nicht bewusst). So führte mich Peter in einen Trancezustand, um zu schauen, ob ich hier mehr Hinweise zu solch einem ausschlaggebenden Ereignis fand. Wir kamen hier erst einmal nicht weiter und beließen es dabei, verabredeten uns aber für den nächsten Tag. Dort wollten wir erneut versuchen, ob wir der Ursache näherkämen.

Am nächsten Tag schrieb Peter einzelne Zettel mit den Wörtern „Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart, 4. Lebensjahr, Name der Eltern“, die ich in einer „Timeline“ im Raum auslegen sollte. Anschließend wollten wir in Trance gehen, um dann von der Gegenwart zurück bis in mein 4. Lebensjahr zu gehen. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten in die Trance hineinzukommen, was aber durch diverse unterschiedliche Techniken und sehr viel Einfühlungsvermögen von Peter irgendwann gelang. Als wir letztendlich in meinem 4. Lebensjahr ankamen schossen mir sämtliche Bilder und Situationen durch den Kopf, ich war aber zuerst nicht in der Lage diese genau zu benennen. Stattdessen liefen mir nur die Tränen hinunter (ein halber See, wie ich später von Peter erfuhr). Es gab dann auch ein spezielles Ereignis mit meiner Mama, das ich halbwegs in Worte fassen konnte (es ging um Verantwortung, welche mir auferlegt wurde, die ich aber offensichtlich nicht bewältigen konnte). Ich sah die Situation erst als Außenstehender, dann aus meiner Sicht als 4-Jährige und schließlich aus der Sicht meiner Mama. Dies war sehr aufschlussreich für mich und nach weiteren Tränen und nachdem wir uns gegenseitig um Verzeihung baten, fühlte ich mich plötzlich erleichtert und glücklich.
Bevor mich Peter wieder aus der Trance zurückholte „programmierte“ er noch etwas in meiner DNA neu, indem er zukünftige „Höhen-Situationen“ mit einem Wohlgefühl verknüpfte. Also, fortan sollte gelten: „Je höher, desto besser!“ Das Wohlgefühl aus der Trance hielt im Wachzustand an, ich fühlte mich ausgeruht und voller Energie.

Ich konnte dieses Ereignis zwar nicht in direkte Verbindung zu meiner Höhenangst bringen, aber Peter meinte, dass dies auch nicht zwingend sein müsste. Er schlug vor, jetzt gleich zu testen, wie es um meine Höhenangst steht, um bestenfalls sofort ein Erfolgserlebnis zu haben und ließ mich zunächst auf eine hohe Leiter steigen, was plötzlich kein Problem mehr zu sein schien und danach gingen wir noch auf eine sehr hohe Brücke. Obwohl es dunkel war und man nicht allzu viel sah, hätte ich mich zuvor niemals getraut dort an der Brüstung zu stehen und senkrecht nach unten zu schauen. Allein schon beim Befahren einer Brücke beschlich mich seither ein Unwohlsein.
Ich freute mich natürlich sehr, konnte es allerdings noch nicht so ganz glauben. Nun, nach weiteren Probeläufen auch bei Tageslicht kann ich sagen, dass meine Höhenangst wohl tatsächlich weg ist. Ich bin mit dieser Aussage noch etwas vorsichtig, da ich es zum Einen noch gar nicht richtig glauben kann und es für mich ein ganz neues Lebensgefühl bedeutet. Ich freue mich sogar schon auf den nächsten hohen Berg und bin gespannt, wie ich zukünftig auf Felskanten reagiere.

Ich wäre vermutlich nie von alleine auf die Idee gekommen einen Hypnotiseur/NLP-Coach o.Ä. aufzusuchen, bin im Nachhinein aber sehr froh darüber, wie alles gekommen ist, dass uns das Schicksal zusammengeführt hat. Ich kann Jedem nur empfehlen, bei diversen Ängsten oder gar Phobien es selbst auszuprobieren! Es kann nur besser werden!! Peter ist ein toller, interessanter & einfühlsamer Mensch, der zudem sein Handwerk versteht.

Danke, lieber Peter!
Nadine